Ein „Grüner Huigarte“ zum Thema „Alle paar Jahre Kreuzle machen – reicht das?“ wurde von der Offenen Grünen Liste zum Abschluss des Kommunalwahlkampfes angeboten. Im Rahmen der Veranstaltung entwickelte sich eine intensive und interessante Diskussion zu dem Thema Gemeindepolitik.
Gewünscht und auch erwartet wird in der neuen Wahlperiode des Gemeindesrates eine umfassendere Berichterstattung über die Entscheidungen und die Entstehung von Beschlüssen des Gemeindegremiums, die frühzeitige Bekanntmachung der Tagesordnung und auch wesentlich mehr Informationen über die Abwägung der Sachargumente. Annegret Fabry-Dorner, Listenkandidatin Nummer eins der Offenen Grünen Liste, zeigte sich erstaunt über die Aussagen im Kommunalwahlkampf, dass Abstimmungen im Gemeinderat immer einheitliche oder einstimmige Ergebnisse bringen würden. Da es auch in Rettenberg genug kontrovers diskutierte Themen in jüngster Vergangenheit gegeben hätte, sei dies nur schwer vorstellbar und den Bürgern nicht wirklich vermittelbar. Gerade die großen Fragestellungen wie das Grünten-Projekt und die Ortsumfahrung hätten in der Gemeinde für erheblich Gesprächsdorf gesorgt. Auch die aktuellen Diskussionen um das Thema Freibad seien sicherlich nicht einheitlich in der Meinungsbildung. Mittel- und langfristig wollen die Grünen in Rettenberg ein neues Veranstaltungsformat entwickeln, um noch mehr Bürger für Kommunalpolitik zu interessieren, Entwickelungen und Projekte offensiv anzusprechen und zu begleiten.
Am Sonntag, 8. März sind nicht nur Kommunalwahlen in Bayern. Weltweit wird der „Internationale Frauentag“ gefeiert. Quer durch alle Bevölkerungsschichten ist der Wunsch zu verspüren, dass sich viel mehr Frauen aktiv in die Politik einbringen. So kandidieren für die Rettenberger „Offene Grüne Liste“ 5 Frauen (und 5 Männer) für einen Platz im Gemeinderat der Grüntengemeinde, weit mehr als für alle anderen Wählergruppierungen und Parteien! Motto der „grünen“ Frauen: Hexen können wir nicht - aber ordentlich Staub aufwirbeln! Frauen würden frischen Wind und eine andere Herangehensweise an die vorhandenen Problemstellungen garantieren, so die Auffassung von Annegret Fabry-Dorner, die die „Offene Grüne Liste“ anführt.
Was für ein Dilemma! Damit wir auch ja jeden Haushalt im Gemeindegebiet erreichen, haben wir uns im Vorfeld der Wahl entschieden, unseren Wahlflyer per Post verteilen zu lassen. In einer so großen Flächengemeinde wie Rettenberg ist es einfach nicht möglich, per Hand Flyer in alle Briefkästen zu stecken. Dankenswerterweise hat unser Kreisverband dafür die Finanzierung übernommen. So weit – so gut. Jetzt müssen wir feststellen, dass dieser Flyer längst nicht überall zugestellt wurde. Entweder kam nur der Flyer für die Kreistagsliste, nur der Flyer für die Gemeinderatswahl oder gar keiner bei den Empfängern an. Hinter den Kulissen wird fieberhaft nach dem Fehler gesucht! Allerdings läuft uns die Zeit davon!!! Da für uns wirklich jede Stimme zählt und wir leider nicht im Ansatz so viel Budget wie andere Parteien für Wahlwerbung haben und ausgeben wollen, trifft uns diese Situation sehr. Wir können nur hoffen, dass der mündige Wähler seine Entscheidung nicht nur von einem bunten Wahlflyer abhängig macht, sondern tatsächlich unsere Inhalte, Ziele und natürlich unsere KandidatInnen gewählt werden.
Unter dem Motto „Alle paar Jahre Kreuzle machen – reicht das?“ treffen sich die Rettenberger Grünen zu einem „Grünen Huigarte“ am Mittwoch, 25. Februar um 18.30 Uhr in der Räumen der ASB (Wohlfarth-Hof) in der Burgbergerstraße. Geplant ist ein lockerer Meinungsaustausch zu aktuellen und künftigen kommunalpolitischen Themen in der Grüntengemeinde.
Unter dem Motto „Alle paar Jahre Kreuzle machen – reicht das?“ treffen sich die Rettenberger Grünen zu einem „Grünen Huigarte“ am Mittwoch, 25. Februar um 18.30 Uhr in der Räumen der ASB (Wohlfarth-Hof) in der Burgbergerstraße. Geplant ist ein lockerer Meinungsaustausch zu aktuellen und künftigen kommunalpolitischen Themen in der Grüntengemeinde.
Rettenberg – Trotz Samstagvormittag und idealen Wintersportwetter besuchten einige interessierte Rettenberger die von der „Offenen Grünen Liste“ angebotene Informationsveranstaltung zum Thema „Wo druckt d`Rettebeargar dr Schuah“. Mit großem Interesse wurden auch die Beiträge der Landratskandidatin Christina Mader von Bündnis90/Die Grünen und Bürgermeisterkandidat Klaus Lindebar zur künftigen Kreis- und Gemeindepolitik aufgenommen.
Von ihren Erfahrungen der letzten sechs Jahre im Gemeindegremium berichteten Barbara Herlein, Gerhard Honold und Lutz Meißner. „Parteipolitik“ im klassischen Sinne hätte dabei keine große Rolle gespielt und doch hätten sie versucht, „grüne“ Themen wie z.B. Nahverkehr und nachhaltige Energieversorgung immer wieder im Gemeinderat anzubringen. Alle betonten die konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat und mit der Gemeindeverwaltung bei Sachthemen, wünschen sich aber künftig eine Kommunalpolitik mit Schwerpunkten auf bestimmte nachhaltige Themen, die dann auch tatsächlich umgesetzt werden.
Fünf Frauen und fünf Männer kandidieren
Kerstin Köberle und Gerhard Honold moderierten die Kurzvorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der „Offenen Grünen Liste“. Als sehr erfreulich und wichtig wurde der hohe Anteil der weiblichen Kandidatinnen bewertet. Neben den künftigen Herausforderungen einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Gemeindepolitik wie bezahlbarer Wohnraum, lokaler Energiepolitik, einer deutlichen Verbesserung der Angebote im öffentlichen Nahverkehr u.a. wollen sich alle 10 Kandidatinnen und Kandidaten vor allem für mehr Transparenz der Gemeindepolitik und Mitnahme der Bevölkerung bei allen wichtigen Entscheidungen in den nächsten Jahren einsetzen.
Das Thema „Transparenz“ war auch roter Faden bei den Grußworten von Christina Mader und Klaus Lindebar. Mader betonte mehrfach, das Politik „liefern müsse“ – nur Ankündigungen zu machen und notwendige Prozesse auf die lange Bank zu schieben, sei dem Bürger nicht vermittelbar. Baustellen auf Kreis- und Gemeindeebene gäbe es jede Menge, bestes Beispiel sei der öffentliche Personennahverkehr. Ähnlich auch die Sicht von Klaus Lindebar, der als sein Hauptthema in den nächsten Jahren die Gemeindefinanzen sieht. Hier ginge es um klare Priorisierung von Maßnahmen und deren zielgerichtete Umsetzung.
Wo druckt d´Rettebeargar dr Schuah
Moderiert von Gabriele Hajek kamen dann die Rettenberger zum Zuge. Die Veranstaltung solle dazu dienen, den künftigen Vertretern der „Grünen“ im Gemeinderat Impulse mitzugeben, die in den Gemeinderat getragen werden sollen. Als besonders wichtig wurden hier Themen eingebracht wie der jahrzehntelange Schwerlastverkehr durch die Gemeinde, der „Gülletourismus“ aus anderen Orten in das Gemeindegebiet, geplante Bauschuttdeponien, eine immer noch fehlende Konzeption für den Grünten in Bezug auf Möglichkeiten für den Tourismus, das kaum vorhandene Radwegenetz in der Gemeinde und der aktuelle Sachstand zum Thema Ortsumfahrung. Hajek versicherte den Fragestellern, dass die „Grünen“ alle diese Fragen ernst nehmen und ansprechen würden.
Für Ende Februar plant die „Offene Grüne Liste“ eine weitere Veranstaltung zu Fragen um das Kommunalwahlprogramm sowie den Aufbau einer regelmäßig stattfindenden Plattform für gemeindliche Themen in der Flächengemeinde.
Zu einem politischen Meinungsaustausch unter dem Motto „Wo druckt d´Rettebeargar dr Schuah? lädt die „Offene Grüne Liste“ am Samstag, 7. Februar um 10.30 Uhr in die Kranzegger Jagdhütte ein. Ziel der Veranstaltung soll sein, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Gemeindegebiet die Gelegenheit bekommen zwanglos die Themen anzusprechen, die ihnen in Bezug auf Gemeindepolitik und Gemeindeentwicklung in den nächsten Jahren am Herzen liegen. Diese Themen wollen die Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten der „Grünen“ mit in die neue Wahlperiode des künftigen Gemeinderates nehmen. Erwartet zur Veranstaltung in der Kranzegger Jagdhütte werden auch Christina Mader, Landratskandidatin der Grünen und Klaus Lindebar, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat der „Freien Wähler-Gruppierungen“ und der „Offenen Grünen Liste“
Ein sehr interessierter Zuhörerkreis war in Rettenberg zugegen, alsBürgermeisterkandidat Klaus Lindebar auf Einladung der „Offenen Grünen Liste“ seine Vorstellungenund Ziele für eine erfolgreiche Kommunalpolitik in der Grüntengemeinde erläuterte
Für die Grünen bewerben sich fünf Frauen und fünf Männer aus verschiedenen Ortsteilen derFlächengemeinde um einen Sitz im Gemeinderat. Eine Vorstellungsrunde der anwesendenKandidatinnen und Kandidaten wurde von 3. Bürgermeisterin Barbara Herlein und GemeinderatGerhard Honold mit ihren Erfahrungen der Arbeit im Gemeinderat der letzten Wahlperiode ergänzt.Grundsätzlich sei es dringend nötig, dass die Bevölkerung umfassender informiert und eingebundenwerden müsse, um Verständnis, Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit gemeindlicher Entscheidungenund Entwicklungen mittragen zu können. Das Thema „Transparenz“ wurde von denGesprächsteilnehmern ebenso gezielt nachgefragt wie auch Themen wie Nahversorgung, Nahwärmeund touristische Entwicklung.
Klaus Lindebar stellte der Versammlung seine inhaltlichen Schwerpunkte vor. „Es gibt viel zu tun“ –so die Kernaussage von Lindebar. Ihm sei wichtig, klare Prioritäten in der Gemeindeentwicklung zusetzen und diese zielgerichtet umzusetzen. Projekte und Maßnahmen müssten gemeinsam geplant,umgesetzt und abgeschlossen werden. Hier sei ihm Wissenstransfer und Kommunikation in einembreit aufgestellten Gemeinderat und im Dialog mit der Bevölkerung wichtig. Handwerkszeug hierzuseien unter anderem frühzeitige und offene Bürgerbeteiligung und Workshops zu wichtigen Themen.Gezielte Fragen an den Bürgermeisterkandidaten gingen in Richtung Schwerlastverkehr durch die Gemeinde, Entwicklung des Tourismus, Verbesserung gemeindlicher Infrastruktur. Großes Thema seitlaut Lindebar in Zukunft das Thema Finanzen. Hier werde es mehr denn je darauf ankommen,Finanzmittel der Gemeinde gezielt einzusetzen und Fördermöglichkeiten aller Art aufzutun. Parallelgelte es, den Spagat zwischen freiwilligen Leistungen der Gemeinde und Pflichtaufgaben so zugestalten, dass von der Bevölkerung gewünschte Projekte möglichst realisiert werden können.
Nach dem Jahreswechsel planen die Grünen in Rettenberg weitere Informationsveranstaltungen. Sosoll eine Veranstaltung der Vorstellung der Kandidaten der „Offenen Grünen Liste“ mitRahmenprogramm dienen, eine weitere Veranstaltung will gezielt die Bürgerschaft dazu einladen,unter dem Motto „Wo druckt dr Schua d`Rettebeargar“ ihre Anliegen und Vorschläge einzubringen.Hier geht es den Grünen darum zu erfahren, wo tatsächlich die Rettenberger Handlungsbedarf in dennächsten Jahren sehen.
4 Wahlperioden sind die Grünen mittlerweile im Rettenberger Gemeinderat vertreten und auch bei der Kommunalwahl 2026 wird es wieder eine offene grüne Liste geben. Dies war das Ergebnis der Nominierungsveransteltung in Rettenberg, bei der auch die Landratskandidatin Christina Mader zu Gast war.Barbara Herrlein, 3. Bürgermeisterin in der Grüntengemeinde verwies auf die traditionell überdurchnittlich guten Wahlergebnisse der Partei in Rettenberg bei den vergangenen Wahlen. Die drei Grünen konnten so auch in den vergangenen Jahren wichtige Impulse geben.
Minimalziel, so Annegret Fabry-Dorner, die die offene grüne Liste Rettenberg anführt sei es, zumindest die Zahl der Mandatsträger im Gemeinderat zu halten oder gar auszubauen.
Gerade in Zeiten, in denen das Thema Klima- und Umweltschutz scheinbar an Wichtigkeit verliert, ist es den Grünen umso wichtiger Akzente pragmatisch und ortsnah in diesen Themen zu setzen. Um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern ist eines der wichtigen Ziele, den ÖPNV auszubauen und die Dorfentwicklung Rettenberg bereits jetzt anzustoßen und voran zu bringen.
Sehr erfreut waren die Anwesenden, dass es erneut gelungen ist, die Liste paritätisch zu besetzen und dass auch viele Ortsteile erneut vertreten sind.
Die Grünen in Rettenberg haben die einstimmige Entscheidung getroffen den Bürgermeister Kandidaten Klaus Lindebar zu unterstützen. Gemeinsam mit Klaus Lindebar möchten wir die Gemeinde wieder voran bringen, Bürgerbeteiligung wieder stärken und die Ratsarbeit transparent machen. Realistische und weitsichtige Finanzierung von gemeindlichen Projekten muss wieder eine Kernaufgabe werden.
Die KandidatInnen der Offenen Grünen Liste Rettenberg:
Aus Sicht des Ortsverbandes darf das Ratsbegehren nicht dazu führen, dass eine Entscheidung herbeigeführt wird, die lediglich ein Teil der Planungen zur Abstimmung bringt. Die von den Befürwortern vertretene Ansicht, dass alle Überlegungen und Versuche, die enge, kurvige Ortdurchfahrt zu optimieren gescheitert und verworfen sind, muß kritisch hinterfragt werden. Konkrete Maßnahmen zur innerörtlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit, sind weder Teil der Abstimmung, noch wurden diese öffentlich gemacht. Die Betrachtung der „0-Variante“ und der damit möglichen Maßnahmen, wurden von den Grünen Gemeinderäten wiederholt zur Sprache gebracht.
Das Ratsbegehren „Ortsumfahrung Ja oder Nein“, ist letztendlich eine richtungsweisende Entscheidung der ganzen Gemeinde Rettenberg. Mit einer Stimmabgabe der Bürgerschaft für eine weitere Planung und Feststellung der Genehmigungsfähigkeit, wird es „keinen Weg zurück“ geben.
Mit dem Bau der Ortsumgehung werden erneut hochwertige, landwirtschaftlich genutzte Flächen versiegelt. Es wird eine weiteren Lärmquelle geschaffen, die nur den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Durch die Straße werden die umliegenden Ortsteile räumlich abgekoppelt und die Lebensräume der Flora und Fauna stark eingeschränkt. Die nicht bezifferbare Belastungen des Gemeindebudgets, bei einer Umwidmung der Staatsstraße, wurden bis heute nicht offengelegt. Alternative Antriebe, wie die e-Mobilität, werden die Immissionen stark reduzieren.
Diese Argumente sprechen aus unserer Sicht eine deutliche Sprache.
Wir stehen mit unserer Stimme zu einer Ablehnung der Ortsumgehung!
Selbstverständlich ist uns die individuelle und persönliche Situation einzelner Anlieger bewusst. Es ist weder erstrebenswert noch wünschenswert, an einer viel befahrenen und zu engen Straße zu leben. Für uns ist aber klar, dass die vermeintliche „Nulltarif“ Lösung keine Lösung der heutigen Probleme ist. Ein Bau der Ortsumfahrung findet frühestens in 10 – 15 Jahren statt. Bis dahin braucht es dringend Verbesserungen an der Staatsstraße in Punkto Sicherheit. Auch die Belastungen der folgenden Generation sind Inhalt des Ratsbegehrens.
Der Ortsverband Bündnis90/Die Grünen spricht sich klar für eine Lösung mit politisch und fachlicher Beteiligung und aller heutigen und zukünftig betroffenen Anwohnern aus. Es muss der Wille aller Beteiligter bestehen, das ursächliche Hauptproblem des Schwerlast- und Durchgangsverkehrs mit einer Tonnagebegrenzung und möglichen innerörtlichen geänderten Straßenführung u.a. mit Querungshilfen zu verbessern. Das vielzitierte Sprichwort „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ kommt nicht von ungefähr. Die BI „Rettenberg für Alle“ vertritt in diesem wichtigen Punkt genau diesen lösungsorientierten Ansatz und präsentiert auf seiner Homepage verständlich relevante Fakten.
Der Einsatz der Steuergelder sollte besser in die innerörtlichen Sicherheit gesteckt werden. Dadurch wird der Schulweg sicherer und Individualverkehr reduziert. Freiwerdende Mittel können für das Gemeinwohl investiert werden. Für einen bereits heute heiß diskutierter überregionaler ÖPNV werden öffentliche Gelder benötigt. Damit würden Gemeindegelder für einen dringenden Neubau der Turnhalle oder die Sanierung der Schule und des Freibades freiwerden.
Wir ermunternd daher alle Anhänger und Wähler von B90/Die Grünen, sich während den Informationsveranstaltungen umfassend zu informieren, alle Punkte kritisch zu hinterfragen und sich eine persönliche Meinung für diese richtungsweisende Abstimmung beim Ratsbegehren zu bilden. Nur eine abgegebene Stimme gegen weitere Planungen einer Ortsumgehung zählt für die Erhaltung unserer schönen Landschaft.
Der Ortsverband mit seinen aktiven Mitgliedern, die gewählten Gemeinderäten und der Vorstand werden gegen eine Ortsumfahrung stimmen.
Rettenberg – Erfolgreicher Auftakt des „Grünen Stammtisches“ nach der Corona-bedingten Zwangspause in Rettenberg-Kranzegg. Zu einem regen Meinungsaustausch über die Gemeindepolitik trafen sich Bürger aus Rettenberg und den Ortsteilen mit Mitgliedern des Ortsverbandes und den „grünen“ Gemeinderäten.
Beherrschende Themen der angeregten und auch kontroversen Diskussion waren der aktuelle Sachstand des Grünten-Projektes sowie das weitere Verfahren bezüglich der Planung der beabsichtigten Ortsumgehungsstraße in Rettenberg. Gerhard Honold und Lutz Meißner informierten als Gemeinderäte von Bündnis 90/Die Grünen über die aktuelle Beschlusslage zu beiden brisanten Themen und erläuterten den neuen Teilnehmern des Stammtisches die überhaupt der Gemeinde zustehenden Kompetenzen. Ortssprecher Jan Ludewig (Untermaiselstein) wies mehrfach darauf hin, dass seitens des Ortverbandes höchster Wert auf Transparenz und Mitnahme der Bürger bei zentralen Entscheidungen gelegt und dies so auch von den Bürgern erwartet werde. Insbesondere beim Thema Umgehungsstraße müssen alle Optionen, auch innerorts, auf den Tisch gelegt und diskutiert werden können. Beim Dauerthema „Grünten“ verwies Ludewig auf die vom Ortsverband schon im Kommunalwahlkampf vorgelegte Stellungnahme, die nach Auffassung der Rettenberger Grünen eine sehr gute und realistische Diskussionsbasis war.
Einige Diskussionsteilnehmer wünschten sich grundsätzlich wesentlich mehr Hintergrundinformationen über das Zustandekommen der Beschlüsse des Gemeinderates. Es sei nicht ausreichend, ein finales Abstimmungsergebnis und den Beschlusstext zu veröffentlichen. Zur umfassenden Meinungsbildung der Gemeindebürger gehöre auch die Information über die inhaltliche Diskussion bei öffentlichen Sitzungen. Im Sinne einer transparenten Gemeindepolitik könnte dies ein wichtiger Schritt sein. Auch zukünftig soll der „Stammtisch“ der Rettenberger Grünen ein offenes Forum für an der Gemeindepolitik interessierte Bürger bleiben. Jan Ludewig, kündigte für Herbst eine Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes an. Bei dieser werde sich der Ortsverband zukunftsorientiert aufstellen, um die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen.
Rettenberg – Unser Engagement hat sich gelohnt. In der Flächengemeinde Rettenberg wird es künftig 3 „grüne“ Gemeinderäte geben! Gerhard Honold, Barbara Herlein und Lutz Meißner werden unsere und Eure Anliegen die nächsten 6 Jahre im Kommunalparlament vertreten. Wir können hochzufrieden mit dem Ergebnis sein! 16.35% aller Wählerinnen und Wähler gaben uns ihre Stimme – und dies in für die Gemeinde spannenden Zeiten. Stehen doch einige wegweisende Entscheidungen an und auch das „Projekt Grünten“ hat für schwierige Verhältnisse in der Gemeinde gesorgt.
6221 Stimmen haben wir erreicht, 2014 bei den Kommunalwahlen waren es noch 2479. Wir haben somit unser Ergebnis von 2014 von 8.23% auf stolze 16.35% 2020 fast verdoppelt! Die Rettenberger haben auch für den Kreistag einen starken Beitrag geleistet. Hier konnten wir 18.55% erreichen (2014 14,20%) und auch die 12.27% für unsere Landratskandidatin Christina Mader sind absolut top bei der Vielzahl der Kandidaten.
Damit wir weiter erfolgreich unser Motto „Weil wir hier Leben“ in die Gemeindepolitik einbringen und uns nachhaltig für unsere und eure Themen einsetzen können, brauchen wir Input und Rückmeldungen von Euch. Je mehr, desto besser. Bitte nehmt Kontakt auf zu unseren Gemeinderäten und zu unseren Ortssprechern. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jeden neuen Aktivisten!
Einen nach Meinung der Besucher „rundum gelungenen Abend“ präsentierte der Rettenberger Ortsverband von „Bündnis90/Die Grünen“ mit der Veranstaltung „Musik&Politik“ am vergangenen Freitag. Mittels zweier kurzweiliger „Interviewrunden“ stellten sich einem interessierten Publikum je vier Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat vor. „Besonders erfreulich und wichtig “ sei, so Gemeinderat Gerhard Honold, das die Hälfte der „Offenen Grünen Liste“ aus weiblichen Kandidaten bestehe.
Aufgrund des großen Interesses an „grünen Themen“ in der Flächengemeinde und den überdurchschnittlichen Ergebnissen der Wahlen der letzten Zeit gehen die Sprecher des Ortsverbandes Barbara Herlein und Jan Ludewig (beide Untermaiselstein) davon aus, dass die Zahl der Gemeinderatsmandate gesteigert werden kann. Ziel sei es, im konstruktiven „Miteinander“ mit dem neuen Gemeinderat und dem neuen Bürgermeister „Heute das Morgen zu gestalten“. Abgerundet wurde das Programm durch ein feines und musikalisch hochwertiges Konzert von Christian Blanz und Tim Hecking, die Folk und Country-Musik spielten. Viele Songs wurden im bodenständigen Allgäuer Dialekt präsentiert, sehr zur Erheiterung des Publikums. Ein nächster „Offener Grüner Stammtisch“ findet am Freitag, den 3. April statt (19.30 Uhr, Jagdhütte Kranzegg). Hier soll allen politisch interessierten Gemeindebürgern die Gelegenheit zum Meinungsaustausch gegeben werden.
Rettenberg - Ein sehr interessierter Zuhörerkreis informierte sich bei unserem „politischen Stammtisch“ über die künftige Ausrichtung der Gemeindepolitik. Auf Einladung des Ortsverbandes entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen Bürgern aus der Gemeinde, unseren Gemeinderatskandidaten der „Offenen Grünen Liste“ und dem Bewerber für das Amt des Gemeindechefs in Rettenberg, Nikolaus Weißinger.
Aktives Miteinander
Bei der Vorstellung seiner künftigen Zielsetzungen als Bürgermeister der Flächengemeinde Rettenberg betonte Weißinger mehrfach, dass sein Fokus auf einem konstruktiven „Miteinander“ liegen würde. Nur so seien die vielfältigen Herausforderungen zu bewältigen, die auf die Gemeinde zukommen würden. Die großen gesellschaftlichen Themen wie Klimawandel, demographische Entwicklung, nachhaltiges Planen und Wirtschaften würden auch vor ländlich geprägten Gemeinden nicht Halt machen. Einen „starken aktiven Einsatz“ in der Gemeinde sehe er als Notwendig, um die anstehenden Themen zu meistern. Hier sei der neue Gemeinderat genauso gefordert wie die Verwaltung, die Vereine, die Bürger. Seine Zielsetzungen als künftiger Erster Bürgermeister seien deshalb auch „nachhaltig“ in einem „Stratgiepapier“ gebündelt, dass Grundlage für die weitere Entwicklung der Gemeinde sein solle. Weißinger stellte seine Überlegungen zu Themen wie Tourismus, Projekt Grünten, Schwimmbad, Turnhalle und Umgehungsstraße Rettenberg vor. Ihm sei „wichtig, die Leute zu überzeugen“ und „in die Prozesse einzubinden“, so Weißinger.
Brisante Themen
Im der anschließenden regen Diskussion mit den Besuchern der Veranstaltung wurde deutlich, wo viele Bürger Handlungsbedarf sehen. Angesprochen wurden bauliche Verbesserungen für Behinderte und ältere Mitbürger ebenso wie die Knappheit an bezahlbaren Wohnungen. Mehr „Qualität als Quantität“ wurde beim Bau von Straßen angesprochen, ebenso wichtig war den Zuhörern der Ausbau eines öffentlichen Personennahverkehrs, der auch die Rettenberger Ortsteile bediene. Gezielte Fragen an den Bürgermeisterkandidaten in Bezug auf seine Position zum „Projekt Grünten“ sowie der künftigen Ausrichtung des Rettenberger Tourismuskonzepts wurden intensiv diskutiert. Große Chancen und viele Möglichkeiten, Rettenberg hier exklusiv darzustellen, sahen viele Redebeiträge in einem „naturnahen und nachhaltigen“ Tourismus. Ansatzpunkte hierzu sieht Weißinger unter anderem beim konsequenten Ausbau eines Wander- und Radwegenetzes im Gemeindegebiet. Interessiert nahmen die Zuhörer auch die Ausführungen der beiden Gemeinderäte von Bündnis90/Die Grünen, Barbara Herlein und Gerhard Honold, zur Kenntnis, die auf die vorhandenen Zuständigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten des Gemeinderates hinwiesen. Wichtig sei es Beiden, die Diskussion und die Beschlusslage im Gemeinderat künftig noch transparenter in der Öffentlichkeit darzustellen.
Unsere Abschlußveranstaltung findet am Freitag, den 6. März im Gasthof Adler-Post statt. Unter dem Motto „Musik&Politik“ werden die acht Gemeinderatskandidaten vorgestellt. Den musikalischen Part übernehmen Tim Hecking und Christian Blanz mit ihrem Programm „Sehnsucht nach Heimat“. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Rettenberg – Je vier Frauen und vier Männer treten auf einer „Offenen Grünen Liste“ bei der Kommunalwahl im März als Kandidaten von Bündnis90/Grüne für den Rettenberger Gemeinderat an. Bislang sind die Grünen mit 2 Mandaten im Rettenberger Kommunalparlament vertreten.
Das gestiegene Interesse an „grüner“ Politik auf Gemeindeebene stellten die Sprecher des Ortsverbandes der Grünen, Barbara Herlein und Jan Ludewig fest. Beide sind zuversichtlich, dass nicht nur die bisherigen zwei Gemeinderatsmandate bei der anstehenden Kommunalwahl durch die Wähler bestätigt werden, sondern dass ein dritter Sitz gewonnen werden kann. Gemeinderat Gerhard Honold betonte, dass im Kommunalparlament konstruktiv und lösungsorientiert mit den Vertretern der anderen Wahlgruppierungen und Parteien zusammengearbeitet werden soll – dies habe sich bereits in den vergangenen Legislaturperioden bestens bewährt. Im Fokus müsse eine positive und nachhaltige Entwicklung der Gemeinde und ihrer Ortsteile stehen.
Zukunft Grünten, Umgehungsstraße, Turnhalle
Gemeinderätin Barbara Herlein stellte klar, das sich „grüne Politik“ in Rettenberg nicht auf das Thema „Grünten“ reduzieren lasse. Hierzu habe der Ortsverband ein „Positionspapier“ erarbeitet, dass den Diskussionsstand innerhalb der Rettenberger Grünen darstellen würde. Ortssprecher Jan Ludewig betonte, dass es Ziel sein müsse, die verhärteten Fronten innerhalb der Gemeinde durch faire, umweltverträgliche Kompromisse bei der Umsetzung des Projekts Grünten einander anzunähern , um letztendlich eine tragbare Lösung für Umweltschutz, Tourismus und ökonomische Belange finden zu können. Einig waren sich die Versammlungsteilnehmer auch, dass auf die Gemeinde große Herausforderungen wie z.B. der Bau einer möglichen Ortsumgehung, der Neubau einer Turnhalle usw. zukommen Hier sehen sich die Grünen gefordert, den Spagat zwischen Bedarf und nachhaltiger, zukunftsorientierter Umsetzung meistern zu können.
Grüner Stammtisch
Alle Kandidaten beschließen, dass künftig ein regelmäßiger „Grüner Stammtisch“ zum politischen Diskurs stattfinden soll, der möglichst viele Gemeindebürger ansprechen und einbinden soll. Fern von vorgegebenen und festen Themen, soll hier der Dialog „offen“ und auf informeller Basis geführt werden. Die amtierenden Gemeinderäte versprechen sich davon auch, dass somit das Zustandekommen von Gemeinderatsbeschlüssen transparent dargestellt werden kann und die Bindung zur starken „grünen Basis“ vertieft wird.
Ein erster „Grüner Stammtisch“ wird am 16. Januar um 19.30 Uhr in der Jagdhütte Kranzegg stattfinden. Ein weiterer „Stammtisch“ Ende Februar soll zum Austausch mit Bürgermeisterkandidat Nikolaus Weißinger genutzt werden.
Die aktuellen Pressemitteilungen von Gegnern und Befürwortern verfolgen wir im Ortsverband Rettenberg sehr genau. Wir spürten und spüren, dass kaum ein Thema so kontrovers, emotional und intensiv diskutiert wird wie dieses. Wir erleben eine zunehmende Polarisierung hierzu und eine Konzentration der Diskussion hierauf. Der Fokus auf weitere relevante Entscheidungen geht hierdurch leider verloren. Den Verzicht von Familie Hagenauer auf die Walderlebnisbahn, um „damit einer weiter fortschreitenden Polarisierung innerhalb der Bevölkerung entgegentreten..1“ begrüßen wir sehr.
Es ist jedoch weiterhin Gebot der Stunde, die Umsetzung des Projektes „Grünten“ realistisch und verantwortungsvoll umzusetzen. Sämtliche Prognosen der Klimaforschung besagen, dass ein auch ein Winterbetrieb am Grünten in naher/mittlerer Zukunft trotz Beschneiungsanlagen nicht mehr zu erwarten sein wird. Es gilt, einen Konsens zwischen einer kommerziellen Nutzung und sämtlichen Belangen der Umwelt zu finden sowie ökologische und ökonomische Interesse zu vereinen. Wir Rettenberger Grüne wollen gemeinsam Kompromisse finden, in denen sich die mittlerweile verhärteten Fronten zwischen Befürwortern und Gegner des Projektes wiederfinden können.
Wir Grünen in Rettenberg sagen deshalb Ja,
wir sagen JA
Um diese Zielsetzungen erreichen zu können, sagen wir in der Hoffnung auf einem breiten Konsens zwischen allen Belangträgern NEIN
Wir sehen das Projekt Grünten richtungsweisend für den Aufbau eines sanften Tourismus im Allgäu sein, wenn
Ortsverband Rettenberg
Aufgrund der hervorragenden und engagierten Arbeit der "grünen" Gemeinderäte in den letzten Amtsperioden des Gemeinderats und der hohen Zustimmung bei allen Wahlen in letzter Zeit auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene, wird der Ortsverband Rettenberg von Bündnis90/Grüne wieder eine offene "grüne" Liste für die Kommunalwahl im März 2020 aufstellen.
Hierzu laden wir alle Bürgerinnen und Bürger ein, die an "Grünen" und nachhaltigen Themen auf Gemeindeebene interessiert sind und sich dafür engagieren wollen.
Wir stehen für
* einen Erhalt und den Schutz der bisher noch intakten und lebenswerten Umwelt unserer schönen Gemeinde
* eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde, wirtschaftlich und touristisch - mit Augenmaß und intensiv abgewogenen Entscheidungen
* eine generationsübergreifende, soziale Versorgung auf dem Lande
* einen konsequenten und schnellen Ausbau des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs zur guten Anbindung aller Gemeindeteile
* eine verantwortliche, nachhaltige und lösungsorientierte Herangehensweise an die vielen anstehende Aufgaben
Wir wissen, dass in der Gemeinde Rettenberg maßgebliche und richtungsweisende Entscheidungen zu touristischen Großprojekten, zu
Verkehrsmaßnahmen, zur Energiewende und zu demographischen Entwicklungen anstehen. Diese wollen und werden wir konstruktiv, lösungsorientiert, realistisch, kompromissbereit und mit dem richtigen Fokus zwischen Umwelt, Mensch und Wirtschaftlichkeit begleiten.
Für uns ist eine offene, faire und erfolgreiche Zusammenarbeit im Gemeinderat, mit der Gemeindeverwaltung, Vereinen, Verbänden, Interessensgemeinschaften und Bürgern die Grundlage für erfolgreiche Kommunalarbeit.
Sie wollen aktiv diese Entscheidungen mitgestalten und sich kommunalpolitisch engagieren? Dann sind Sie bei uns richtig.
Die Nominierungsveranstaltung für unsere Gemeinderatskandidatinnen und - kandidaten findet am 08.01.2020 um 20:00 Uhr im Brauereigasthof Adler-Post, Rettenberg statt.
Wir freuen uns über Persönlichkeiten aus dem Gemeindegebiet, die sich mit unseren Zielen identifizieren und ihren Beitrag dazu leisten wollen, für weitere 6 Jahre "grüne" Themen in die die Kommunalpolitik einfließen zu lassen.
Gez. Barbara Herlein / Jan Ludewig
Rettenberg – Barbara Herlein und Jan Ludewig sind für die nächsten zwei Jahre Sprecher des Ortsverbandes Rettenberg von Bündnis 90/Grüne, als Beisitzerin wurde Annegreth Fabry-Dorner von den Mitgliedern gewählt.
„Offene Grüne Liste“ für Kommunalwahl 2020
Ziel der Rettenberger „Grünen“ wird laut Jan Ludewig und Barbara Herlein sein, mindestens wieder zwei oder gar mehr Mandatsträger über eine „offene Liste“ im Rettenberger Gemeinderat zu platzieren. Aufgrund der hohen Stimmenzahlen für Bündnis 90/Grüne im Gemeindegebiet Rettenberg bei den vergangenen Wahlen sei dieses Ziel laut Ludewig „absolut realistisch“. Bereits Monate vor der Kommunalwahl hätten Bürger aus Rettenberg und den Orsteilen Interesse gezeigt, sich aktiv in die Gemeindepolitik einzubringen. Der stetige Zuwachs an Mitgliedern und Unterstützern ist das Ergebnis. Die offizielle Nominierungsversammlung des Ortsverbandes ist für Anfang Januar vorgesehen. Rettenberger, die sich für die „offene Grüne Liste“ interessieren oder eine Kandidatur für den Gemeinderat in Erwägung ziehen, können sich direkt an Herlein/Ludewig wenden (Kontakt auch über das Internet unter www.gruene-oa.de)
„Positionspapier Grünten“ und Ortsumgehung
Barbara Herlein und Gerhard Honold berichteten über Aktuelles aus dem Rettenberger Gemeinderat. Thema der Mitgliederversammlung der Rettenberger Grünen war natürlich auch der Sachstand, was die Planungen für den Grünten betrifft. Hier äußerten die Anwesenden die Hoffnung, dass alle Akteure weiterhin Kompromissbereitschaft zeigen, um den Spagat zwischen ökonomischen und ökologischen Ansprüchen verantwortungsbewusst und nachhaltig meistern zu können. In nächster Zeit werden die Rettenberger „Grünen“ ein „Positionspapier“ vorlegen, das sich kritisch mit den vorhandenen Sachzwängen beim „Projekt Grünten“ befassen wird. Ziel sei es laut Ludewig/Herlein, realistisch und zielorientiert Lösungen zu finden und Alternativen aufzuzeigen. Barabara Herlein und Gerhard Honold informierten über die aktuellen Sachverhalte und wiesen darauf hin, dass das Großprojekt nur in Teilbereichen von der Gemeindepolitik bzw. dem Gemeinderat mitgestaltet werden kann. „In all den laufenden Diskussionen muss bewusst zwischen Gestaltung auf Gemeindeebene und Grundsatzfragen differenziert werden“, so Ludewig. Auch in Reihen der Rettenberger „Grünen“ gäbe es noch viel Diskussionsbedarf zur Thematik. „Ziel der Grünen müsse sein“, so Gemeinderat Gerhard Honold, „grundsätzlich alle Bestrebungen in Richtungen sanfter Tourismus zu steuern und mit allen Beteiligten Kompromisse zu erarbeiten, die diese Zielsetzung mittragen wollen“.
„Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass neben dem Grünten auch weitere, für die Gemeinde relevante und wichtige Entscheidungen anstehen, die derzeit leider untergehen“, so Ludewig weiter. Auch bei den anstehenden, weiteren „Großbaustellen“ im Gemeindegebiet wie Ortsumfahrung, Schwimmbad, Bau der neuen Turnhalle werden sich die Grünen laut Barbara Herlein wie bisher konstruktiv, verantwortungsbewusst und mit dem richtigen Fokus zwischen Umwelt, Mensch und Wirtschaftlichkeit im Gemeinderat einbringen.
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