Stadtrat Mai 2026

Stimmenanteil der Grünen Kandidaten*innen

r. Name, Vorname Erreichter Platz Stimmen Gewählt
4 Dinnebier Markus 1 1.776 Gewählt
1 Thaqi Kaltrina 2 1.704 Gewählt
6 Shavanga Maxwell 3 1.375 Gewählt
2 Schneider Jakob 4 1.325 Gewählt
23 Mader Christina 5 1.240 Nachrücker
9 Dr. med. Nothing Maria 6 1.150 Nachrücker
5 Mönkemöller Karla 7 1.099 Nachrücker
3 Glajcar Yelena 8 1.069 Nachrücker
7 Karch Regine 9 1.049 Nachrücker
20 Dr. Sturm Gregor 10 963 Nachrücker
8 Holzinger Moritz 11 947 Nachrücker
17 Funk Susan 12 910 Nachrücker
19 Zink Franziska 13 901 Nachrücker
12 Zink Alexander 14 899 Nachrücker
15 Blaser-Natterer Maria 15 893 Nachrücker
24 Meuchelböck Thomas 16 812 Nachrücker
21 Bohner Anna 17 736 Nachrücker
13 Moolgaokar Leela 18 727 Nachrücker
11 Proch-Schneider Christiane 19 712 Nachrücker
14 Dr. Scholz Philipp 20 709 Nachrücker
18 Rasmus Raphael 21 645 Nachrücker
10 Eckert Jens 22 644 Nachrücker
16 De Padova André 23 613 Nachrücker
22 Jürschick Joachim

Kommunalwahl 2026

Pressemitteilung

Wir stellen uns zur Wahl!

12 Frauen und 12 Männer bewerben sich um ein Stadtratsmandat für die nächste Legislaturperiode von 2026 bis 2032.

  1. Tina Thaqi
  2. Jakob Schneider
  3. Yelena Glajcar
  4. Markus Dinnebier
  5. Karla Mönkemöller
  6. Maxwell Shavanga
  7. Regine Karch
  8. Moritz Holzinger
  9. Dr. Maria Nothing
  10. Jens Eckert
  11. Christiane Proch-Schneider
  12. Alexander Zink
  13. Leela Moolgaokar
  14. Dr. Philipp Scholz
  15. Maria Natterer-Blaser
  16. Andre DePadova
  17. Susan Funk
  18. Raphael Rasmus
  19. Franziska Zink
  20. Dr. Gregor Sturm
  21. Anna Bohner
  22. Joachim Jürschick
  23. Christina Mader
  24. Thomas Meuchelböck

 

Die Grünen im Städtle gehen zuversichtlich in die Zukunft. „Das ist eine starke junge Mannschaft“, freut sich Tina Thaqi. Sie führt die Liste an. Die letzten 6 Jahre im Stadtrat seien herausfordernd, interessant und reich an den unterschiedlichsten Aufgaben gewesen. Sie kann zusammen mit Christina Mader erfolgreiche grüne Arbeit in Stadt- oder Kreistag vorweisen.

Kontinuierliche Weiterarbeit an Themen im sozialen wie im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung versprechen auch die neuen Kandidat*innen. Was vielen unter den Nägeln brennt, ist das Wohnen. Jakob Schneider und Dr. Gregor Sturm wollten nach ihrem Studium wieder ins Allgäu zurück. Das größte Hindernis war eine Wohnung zu finden. „Mit Familie ist es noch viel schwieriger als für Alleinstehende“, berichten beide von ihren Erfahrungen. Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen für Menschen, die hier leben und arbeiten, neue Wohnungen in der Stadt zu fördern und dabei Baulücken schließen, ist ebenso ein Anliegen wie ein verbessertes Angebot zum ÖPNV, weniger Autoverkehr in der Stadt und mehr und sichere Radwege. Etliche junge Eltern aus grünen Reihen, die hier ihren Arbeitsplatz in großen oder kleinen Betrieben gefunden haben, brauchen ein gutes Angebot an Bildungsmöglichkeiten. Deshalb begrüßen sie das weitreichende Angebot von den Kindertagesstätten bis hin zu den weiterführenden Schulen. Dass es mittlerweile eine verlässliche Betreuung der Grundschulkinder mit dem Hort gibt, wird dankbar angenommen. Der Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Grundschulen ist ein weiterer wichtiger Schritt.

„Unser Ziel ist es, zweitstärkste Fraktion im Rat zu bleiben. Mit diesem Team an qualifizierten und engagierten Menschen können wir das schaffen“, ist sich dritte Bürgermeisterin Rosi Oppold sicher.

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