Soziale Medien

Grüne Jugendreferentin Monika Zeilhuber-Lang stellt Antrag auf Einrichtung einer Projektgruppe „Jugendarbeit in Sonthofen“

Ziel der Projektgruppe soll die Entwicklung eines zukunftsfähigen Konzepts für die Jugendarbeit in Sonthofen sein. Die räumliche Neuaufstellung des Jugendhauses soll Anlass dazu sein, sich umfassend mit den Anliegen und Bedarfen der Sonthofer Jugend zu befassen. Die inhaltliche Orientierung der Jugendarbeit soll erfasst und in einem zukunftweisenden Konzept sowohl pädagogisch als auch in einer bedarfsrechten räumlichen Planung umgesetzt werden.
Neben den städtischen Einnrichtungen Jugendhaus und Abenteuerspielplatz, die mit pädagogischem Personal ausgestattet sind, gibt es in Sonthofen wichtige Gruppierungen wie Jugendparlament, ASJ und Hausrat des Jugendhauses, die sich mit den Belangen der offenen, verbandlichen und politischen Jugendarbeit befassen. Deren ldeen sollen zusammen mit den Vorstellungen der gewählten Vertreter*innen der Sonthofer Bürger*innen und der fachlichen Meinung der Mitarbeiter des Jugendhauses in den rämlichen und inhaltlichen Planungen berücksichtigt werden. Mitglieder dieser Projektgruppe sollen deshalb neben dem Fachpersonal des Jugendhauses und der Verwaltung auch Vertreter*innen der Stadtratsfraktionen, Vertreter*innen des Jugendparlaments und des Heimrates aber auch der verbandlichen (ASJ) und nichtverbandlichen Jugendarbeit sein. Eine fachliche Begleitung und Moderation der Projektgruppe soll durch die Fachstelle Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Oberallgäu und bei Bedarf durch den Bayerischen Jugendring Fachstelle offene Jugendarbeit erfolgen. Dafür entstehen der Stadt nach ersten Abfragen keine Kosten.

Begründung:
lm vergangenen Jahr wurde mehrfach, zuletzt in den Haushaltsreden der Fraktionen gefordet sich eingehender mit der Situation der Sonthofer Jugendlichen und der Planungen fiir das Jugendhaus zu beschäftigen. Die ldeen, lnteressen und Wünsche der Jugendlichen sind nicht nur mir als Jugendreferentin sondern auch vielen Kolleg*innen des Stadtrats wichtig. Der Sonthofer Jugend kann und soll im Rahmen der Projektgruppe Gehör geschenkt werden und die Wertschätzung und das ernste lnteresse der Politik für die Belange der Jugendlichen zum Ausdruck gebracht werden, mit dem Ziel, dass die in der Projektgruppe erarbeiteten Ergebnisse in die weiteren Planungen für eine gut aufgestellte Jugendarbeit mit einfließen.

Der Antrag wurde im Haushalts- und Finanzausschuss vorgestellt und an die Verwaltung weitergegeben.


 

Neues aus dem Stadtrat: Februar

Auch die Kommunalpolitik hat sich inzwischen weitestgehend in den digitalen Raum verlagert. Für den Stadtrat ist das bisher noch nicht umsetzbar. Daher hatte er bereits beschlossen die Kompetenzen wo möglich auf die Ausschüsse zu übertragen, um die Kontakte weiter zu reduzieren. Da jedoch nicht alle Entscheidungen übertragbar sind, fanden im Januar und Februar noch Sitzungen statt.
Während die Januarsitzung vom Haushaltsbeschluss dominiert wurde (die Haushaltsrede findest du hier), gab es im Februar folgende Themen.
Das Ringen um das Wonnemar hat ein unverhofftes Ende gefunden. Anfang Februar stand plötzlich ein Investor vor der Tür. Nachdem die insolvente InterSPA-Gesellschaft die Verwaltung über Monate in Atem gehalten hatte, übernimmt nun die AIM SPA Deutschland GmbH das Bad – mitsamt aller Mitarbeiter, inzwischen anfallenden Instandsetzungen und Schulden. Viel mehr gab es jedoch erst einmal nicht zu berichten, da auch uns wenig über die neue Besitzergesellschaft bekannt war. Nun stellt sich die Geschäftsführung offiziell im Haushalts- und Finanzausschuss vor. Die Grüne Fraktion wird die Entwicklungen in den kommenden Wochen kritisch verfolgen und berichten.
Sehr positiv bewerten wir den Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Ortskern von Altstädten. Ziel soll sein die dörfliche Struktur mit typischem Ortsbild und Lebensqualität zu erhalten. Insbesondere sollen dabei Grün- und Freiflächen gesichert und der Straßenraum durch verkehrsberuhigende Maßnahmen aufgewertet werden.
Das ist besonders auch deswegen interessant, da das auf Bürgerwunsch eingerichtete Tempo 30 im nördlichen Teil der Ortsdurchfahrt zurückgenommen werden musste. Kürzlich hatte hier auch die 2. Instanz dementsprechend geurteilt. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, kann hier die Stadt nicht selbst Geschwindigkeiten anordnen. Um dem Bürgerwunsch trotzdem nachkommen zu können, unterstreicht der Stadtrat in einem weiteren Beschluss das städtbauliche Ziel der Verkehrsberuhigung (Radentwicklung, Fremdenverkehr, Vermeidung von Umgehungsverkehr). Damit kann nun Tempo 30 über das Landratsamt beantragt werden. Stadtentwicklung auf Um(gehungs)wegen also. Sollte auch dieser Schritt nicht zum Erfolg führen, können bauliche Maßnahmen zur Temporeduktion erwogen werden.
Auch die Kitas waren Thema. Um den Bedarf an Betreuungsplätze zu decken, muss die Stadt neben Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen auch neue Kindertageseinrichtungen schaffen. Auch hier will die Stadt mit privaten Investoren zusammenarbeiten. In der Sitzung im Februar wurde das Konzept einer 5-gruppigen Einrichtung am Entenmoos diskutiert und die vertraglichen Rahmenbedingungen beschlossen. Hier gab es im Vorfeld vor allem offene Fragen zu den Außenflächen.
Außerdem stellte die Verwaltung auf Anfrage aus dem Stadtrat den Stand und Plan bei der Digitalisierung vor.

Wenn du Fragen zu einzelnen Themen hast, sprich uns einfach an.


 

Kommentar zum Baubeginn und den Baumfällarbeiten im Goethe+ Quartier

Diese Woche hat Sonthofens größtes Wohnungsbauprojekt der nächsten Jahre begonnen: das zukünftige „Goethe+“ Quartier – leider mit der Fällung vieler alter Bäume.
Das bleibt auch für die Sonthofer Grünen ein Wermutstropfen an dem an sich begrüßenswerten Projekt. Es entstehen nicht nur 160 neue Wohnungen durch Nachverdichtung, sondern es wird ein echtes Stadtviertel entwickelt.
Es wurde geprüft, diskutiert und Überzeugungsarbeit geleistet, besonders durch unseren Umweltreferenten Michael Borth. Ganz vermeiden ließen sich Fällungen letztlich nicht. Es werden insgesamt ca. 60 erhaltenswerte Bäume weichen müssen. Um eine nennenswerte Anzahl neuer lebenswerter Wohnungen zu schaffen, sind neue Gebäude samt Schallschutz notwendig. Außerdem soll der Autoverkehr im Quartier reduziert werden, weshalb die Tiefgaragen- und die Feuerwehrzufahrt von der B308 geplant ist.
Neben der Vermeidung von Baumfällungen, hat die Ausführung der Kompensationsbepflanzung einen ebenso hohen Stellenwert. „In aller Munde ist augenblicklich die 'Doppelte Innenentwicklung', sprich bauliche Verdichtung und Qualitätssteigerung der Grünbestände.“, so der Umweltreferent. So dürfen nicht nur die gestalterischen Aspekte bei der Planung berücksichtigt werden, sondern die Ökosystemdienstleistungen (Wasserrückhaltung, Verdunstungseffekte, Verbesserung der Luftqualität, Biodiversität, Aufenthaltsqualität, Lebenszykluskosten, etc.) und regionalen klimatischen Bedingungen bei der Pflanzenauswahl müssen im Vordergrund stehen. Auch bezüglich der im Quartier lebenden Tiere wurde eine eigene Untersuchung durchgeführt, woraus entsprechende Empfehlungen zur Eingriffsminderung hervorgingen.
Geplant sind nun insgesamt ca. 130 überwiegend regionale und klimaresistente Bäume (z.B. Winter-Linden, Stiel-Eichen, Hainbuchen und Pappeln), Bienenweiden, Blühstreifen, Sträucher und Nistkästen. Begonnen wurde damit bereits im letzten Herbst.
Im Sinne der Nachhaltigkeit wird auch das Holz der gefällten Bäume direkt im Quartier verwendet (z.B. Sitzplätze, Spielgeräte, Holzstapelwände etc.).
„Positiv sehe ich, das die Themen Dach- und Fassadenbegrünung sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität durch Reduzierung des Autoverkehrs innerhalb des Quartiers umgesetzt werden.“, resümiert Michael Borth.
Aber unsere Arbeit ist mit dem Baubeginn nicht vorbei. „Auch wenn in der Anzahl mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden, können diese die vollständigen Ökosystemdienstleistungen erst in einigen Jahrzehnten voll entfalten.“
Das erfordert aktive Entwicklung und Pflege, von Bewohnern und Mitarbeitern. Hier besteht dringender Bedarf an entsprechender Aufklärung und Schulung.


Neues aus dem Stadtrat: Ausblick 2021

Die Stadt Sonthofen hat sich einiges vorgenommen.
Trotz der ungeplanten Herausforderungen des letzten Jahres haben wir uns explizit dazu entschlossen, an den ambitionierten Projekten und damit an der aktiven Stadtentwicklung festzuhalten.
Während das Mobilitätszentrum und das neue Stadtmuseum bereits Form annehmen, werden für die Umgestaltung der östlichen Innenstadt gerade Konzepte entwickelt.
Mit der Fahrradstraße hat Sonthofen im letzten Jahr zwar ein erstes Aushängeschild bekommen, aber auf dem Weg zur Radstadt gibt es noch viel zu tun.
Das letzte Jahr hat uns zudem deutlich gezeigt, dass auch im Bereich Tourimus(verkehr) ein aktiveres Gestalten notwendig ist, um nicht von
den Tatsachen überrollt zu werden.
Nicht zuletzt kommen auch in Folge der Pandemie in den nächsten Jahren Aufgaben auf uns zu, deren Ausmaße noch nicht abzusehen sind (Wonnemar, Gastronomie/Einzelhandel, Haushaltsentwicklung etc.).
Es gibt also viel zu tun und aber auch Möglichkeiten mitzugestalten.

Du hast Fragen? Wünsche? Ideen? Vielleicht sogar Visionen für deine Stadt?
Dann sprich uns an!

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Auch in schwierigen Zeiten müssen wir den Blick auf die kommenden Jahre richten

Rede zum Haushalt 2021 von Ingrid Fischer (Fraktionsvorsitzende und 2. Bürgermeisterin), Stadtratssitzung vom 26. Januar 2021

„Dieses ’merkwürdige, besondere und herausfordernde’ Jahr 2020 […] hat einiges verändert.“ Aber noch sind wir „mit einem blauen Auge“ davongekommen.
Gleich zu Beginn bedankte sich Ingrid Fischer bei den Sonthofer Unternehmen, Gewerbe- und Handwerksbetrieben, Bürgerinnen und Bürgern, dank derer in den letzten Jahren die städtischen Aufgaben gemeistert und ambitionierte Projekte in Angriff genommen werden konnten. Ebenso galt der Dank den Mitarbeitern im Rathaus. „In den letzten Jahren konnten wir unseren „Sparstrumpf“ ganz schön füllen. Das kommt uns jetzt zugute.“ Im Jahr 2020 musste kein Nachtragshaushalt verabschiedet werden und auch 2021 wird weiter in die großen Projekte investiert. „Und das ist richtig! So unterstützen wir die Wirtschaft, Arbeitsplätze können erhalten werden und wir investieren in die Zukunft.“
Dennoch stehen wir vor großen Herausforderungen in den nächsten Jahren. „Wir werden uns neu verschulden müssen.” Doch einer der größten Herausforderungen ist und bleibt der Klimawandel für die Grünen. „Ihn kann man nicht durch eine Impfung oder ein Medikament in den Griff bekommen. Dazu braucht es andere Strategien und Maßnahmen. Und zwar jetzt – und nicht irgendwann!“
Unter diesen Gesichtspunkten hob Ingrid Fischer besonders die Investitionen in Ökokontoflächen und die Fortschreibung der Zuschüsse
für die Sonthofer Organisationen und Vereine hervor.
„Kurz: es gibt viel zu tun, aber auch Möglichkeiten zu gestalten.“

Die vollständige Rede findet ihr hier.

Haushaltsrede_2021.pdf

 


 

Grünes Sonthofen

Die Grüne Stadtratsfraktion samt Unterstützung kümmert sich um den vom Grünen Landtagsabgeordneten Thomas Gehring am "Tag der Umwelt" gepflanzten Apfelbaum am Biberhof in Sonthofen

Antrag der grünen Stadtratsfraktion - Einrichtung Arbeitsgruppe Wanderparkplätze

Antrag an den Stadtrat nach § 26 der Geschäftsordnung

für die Sitzung am 21. Juli 2020


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates,

hiermit stellen wir den Antrag, eine Arbeitsgruppe „Wanderparkplätze“ einzurichten. Die Arbeitsgruppe, bestehend aus Politik und Verwaltung, soll die Möglichkeiten eines Konzepts für eine nachhaltige Lenkung der Parksituation an den verschiedenen „Wanderparkplätzen“ im Sonthofer Gemeindegebiet erörtern. In dieses Konzept sollten weiter die Überlegungen zu der Installation eines „Shuttlebusses“ für Wanderer einfließen. (Siehe Antrag des Stadtrats Christian Lanbacher vom 30.06.2020)
Selbstverständlich sollte sich die Arbeitsgruppe auch mit der möglichen Erhebung von Daten zur aktuellen Situation befassen.

Begründung:
Ein erhöhtes Aufkommen von Touristen und einheimischen Erholungssuchenden führt zurzeit zur teilweisen Überlastung von vorhandenen Parkkapazitäten. Unkoordiniert abgestellte Fahrzeuge führen in der Folge zu Behinderung und Gefährdungen im Straßenverkehr oder zur Schädigung von Wiesen und Feldrainen. Es ist zu überlegen, ob hier die Stadt nicht lenkend eingreifen kann, indem sie z.B. Parkflächen ausweist bzw. deutlich markiert, einen Busverkehr für Wanderinnen und Wanderer einrichtet, welcher innerörtliche Parkmöglichkeiten miteinbindet, usw.
Ein attraktiv gestaltetes Parkkonzept für Wanderparkplätze kommt sicherlich der einheimischen Bevölkerung und auch dem Tourismus zugute.

In der Hoffnung auf einen positiven Beschluss verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen


Ingrid Fischer
Fraktionssprecherin


 

Internationaler Frauentag / Ohne Bergwacht geht es nicht

Ohne Bergwacht geht es nicht
So das Fazit der Sonthofer GRÜNEN nach einem Besuch am 9. März bei der Bergwacht Sonthofen. Bernd Zehetleitner erläuterte die vielen Aufgaben, die von den ehrenamtlichen Helfer*innen zwischenzeitlich übernommen werden.

Internationaler Frauentag
Interessante Gespräche ergänzten die Lesung der GRÜNEN Kandidatinnen Christina Mader, Elfriede Roth, Monika Zeilhuber-Lang und Ingrid Fischer aus dem Buch von Katharina Schulze „Mut geben statt Angst machen“ beim Weltfrauentag am 8. März.

 

Infostand 07.03.2020

Erster Stadtspaziergang am 28. Februar 2020

Sonthofen - Die Marktstrasse ist eine wichtige Verbindung zwischen Oberallgäuer Platz und dem geplanten Museumsareal. Da waren sich alle, die beim ersten Stadtspaziergang der Sonthofern GRÜNEN mit dabei waren. Doch wie kann die Marktstrasse so gestaltet werden, dass sie attraktiv und für alle Verkehrsteilnehmer angenehm zu nutzen ist?
Darüber, über die Planung des Stadtmuseums und der angrenzenden Bereiche fand eine rege Diskussion statt. Die Stadträte Elfriede Roth, Monika Zeilhuber-Lang, Ingrid Fischer und  Michael Borth standen dazu Rede und Antwort.
Am Ende der Runde warteten an der alten Turnhalle beim Krankenhaus Vertreter vom Jugendparlament Sonthofen auf die Spaziergänger.  Die Jugendlichen möchten dort einen kleinen Street Workout Park anlegen und in Eigenarbeit umsetzten.  Applaus gab es für die  Idee und  das vorgestellt Konzept. Das Engagement der Jugendlichen wurde sehr gelobt.  
          Foto: Klaus Winzek                                                                                                           

 

Politischer Wochenmarkt 29.02.20

Stadtrundgang 28.02.20

Infostand 22.02.20

Infostand am Marktbrunnen / Grüntenstraße, 22.02.2020. Bürger*innen informieren sich bei Grünen Stadtratskandidat*innen

Eva Lettenbauer in Sonthofen

Thomas Gehring, Frau Dolde, Herr Rüegg, Christina Mader, .Eva Lettenbauer.

Eva Lettenbauer, unsere grüne Landesvorsitzenden, hat uns letzten Freitag besucht. Es war ein sehr interessanter Nachmittag. Zuerst gab es ein Gespräch mit Frau Dolde, der Betriebsratsvorsitzenden der Fa. Voith. Sie kam in Begleitung von Herrn Rüegg, ebenfalls im Betriebsrat. Beide berichteten über die geplante Schließung des Voith-Werkes in Sonthofen und das geplante weitere Vorgehen.

Anschließend waren Jugendliche von Fridays for Future und dem Jugendparlament da. Es kam zu einer sehr interessanten Diskussion, z.B. über Schule, Flüchtlingsproblematik, Klima und vieles mehr.

Viel positive Resonanz beim GRÜNEN Winterradeln durch Sonthofen kam von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das jetzt erarbeitet Radwegenetz, welches in fast gleicher Form von den Grünen Stadträten Jürgen Kaeser und Josef Herz bereits 1992 schon einmal im Stadtrat beantragt wurde, fand ebenso Zustimmung wie die schon bestehenden und noch geplanten Radabstellanlagen in der Innenstadt und am Bahnhof. Stadtrat und Umweltreferent Michael Borth stellte das Konzept der geplanten Fahrradstrasse (Schillerstrasse) einschließlich der Gestaltung der Kreuzungsbereiche vor. In Zukunft werden dort Radlerinnen und Radler Vorfahrt vor den Autos haben. Den Sonthofer grünen Stadtratskandidat*innen  ist wichtig, dass die innerstädtische Struktur weiter an die Radfahrer angepasst wird. Alle sollen sich auf dem Fahrrad sicher fühlen und bequem durch die Stadt fahren können. Denn jeder Meter  der mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, spart CO2 und reduziert den Autoverkehr.                                                      Foto: Klaus Winzek

Grüne Kandidatinnen und Kandidaten aus Oberallgäuer Kommunen und dem Landkreis beim Neujahrsempfang der Stadt Sonthofen am 17. Januar 2020 im Haus Oberallgäu.

(von links: Monika Felder-Bauer, Simon Heberle, Miriam Heberle mit Annika, Henning Werth, Christina Mader, Ingrid Fischer, Michael  Borth, Monika Zeilhuber-Lang, Elfriede Roth)

 

GRÜN unterwegs

Die GRÜNEN Stadtratskandidatinnen und Kandidaten laden ein zum Winterradeln durch Sonthofen.  Geradelt wird bei jedem Wetter - vom Rathaus über die geplante Fahrradstrasse (Schillerstrasse), durch die Innenstadt und zum Bahnhof.
Eine kurze Information zum Fahrradkonzept und der Gestaltung der Fahrradstrasse stehen ebenso auf dem Programm wie der Winterdienst auf Radwegen, die Radabstellanlagen in der Innenstadt und die geplante Abstellanlage am Bahnhof.
Bei dem einen oder anderen Stopp und auch anschließend ist genügend  Zeit, um zu diskutieren, Fragen zu beantworten, die eine oder andere Idee einzubringen und die Kandidatinnen und Kandidaten unserer GRÜNEN Sonthofer Stadtratsliste  kennen zu lernen.
Treffpunkt ist am Freitag, den 14. Februar 2020 um 15.00 Uhr am Rathausplatz.
Die Sonthofen GRÜNEN  freuen uns auf viele Mitradlerinnen und Mitradler.

 

gemeinsame Stadtbusfahrt, Freitag 7. Februar

Unterwegs mit dem Stadtbus waren die GRÜNEN Sonthofer Stadtratskandidatinnen und Kandidaten, fachkundig begleitet durch Herrn Kracker von der Fa. Alpenvogel.  In Gesprächen mit Bürgerinnen und  Bürgern während der Fahrt wurde der Stadtbus als unverzichtbare Einrichtung für die Stadt bezeichnet. Nur durch den Bus ist es vielen Menschen, die keinen eigenen PKW haben,  möglich am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.  Eine Ausweitung der Linienführung wäre wünschenswert.
(von links: Michael Borth, Maria Nothing, Monika Zeilhuber-Lang, Elfriede Roth, Reiner Braun, Klaus-Peter Kracker, Michael Deil, Ingrid Fischer)

 

Haushalt 28.1.2020

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe  Stadtratskolleginnen und Kollegen, , Mitarbeiter und Mitarbeiter, Zuhörinnern und Zuhörer, sehr geehrter Herr Weigel,
Zu allerst: Danke an alle Steuerzahler – die Unternehmen, Gewerbe, Handwerksbetriebe, Bürgerinnen und Bürger. Nur mit deren Hilfe können wir alle Aufgaben meistern und sogar  das eine oder andere zusätzliche Projekt starten oder umsetzen. Und, ganz wichtig, erfolgreich Schulden abbauen. Ebenfalls wichtig: es  konnten die Zuschüsse an Organisationen und Vereine in gleicher Höhe geleistet werden wie bisher.
Meine Vorredner haben bereits „fast“ alles gesagt. Dennoch ein paar Worte von mir/uns.
Pflichtaufgaben gehen vor Küraufgaben.
In den nächsten Jahre werden wir allerdings nicht nur für Pflichtaufgaben, sondern auch für „Küraufgaben“ Kredite aufnehmen. Wir werden uns neu verschulden.
Das haben wir vor ein paar Jahren schon einmal gemacht. Den Schuldenabbau haben wir damals geschafft, und sind guter Dinge, dass es auch diesmal ebenfalls klappen wird.
Jetzt werden wir unter anderem in Kinderbetreuung, aber auch in Straßen, die digitale Infrastruktur in Schulen und im Rathaus investieren. Auch das haben wir gerade gehört.
Wir geben viel (Kür)Geld aus für das Stadtmuseum mit Museumsbereich, das  Mobilitätszentrum und das Projekt Radstadt – da gab es vor ca. 30 Jahren schon einmal ein Konzept, erarbeitet vom Bund Naturschutz und den Grünen. Schön, dass es jetzt umgesetzt wird! Ich meine, mit diesen Projekten sind wir auf dem richtigen (Rad)-Weg. Unsere Stadt wird aufgewertet, wird attraktiver und gewinnt an Lebensqualität.
Es sinnvoll den ÖPNV, z.B. auch durch eine zweite Stadtbuslinie oder das gerade vorgestellte Konzept der AGT zu stärken. Damit können der Autoverkehr minimiert, die Parkproblematik vermindert und in Zukunft unsere Ortsteile entlastet werden. Außerdem wird dadurch in den Klimaschutz investiert.
Aber ohne Ausbau der erneuerbaren Energien funktioniert Klimaschutz nicht!
Deshalb ist es sehr positiv anzumerken, dass zwei Photovoltaik-Anlagen (auf der FOS und der Mittelschule) im Haushalt eingeplant sind. Das entspricht auch dem Stadtratsbeschluss vom Februar 2004. (Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden)
Zum Klimaschutz gehört nicht nur weniger Verkehr. Wichtig ist ebenfalls, grüne Innenstadträume zu schaffen, mehr Bäume zu pflanzen, Bäume, die gefällt werden müssen, wieder zu ersetzten (nicht durch kleine, sondern durch entsprechende große), mehr mit Holz zu bauen (großer CO2-Speicher). Außerdem sorgsamer Umgang mit Boden, Luft, Wasser und möglichst wenig Flächenversiegelung.  
Da können wir noch viel mehr tun als bisher! Die Jugendlichen – nicht nur von Fridays for Future, auch alle nachfolgenden Generationen - werden es uns danken!
positiv: Natur in der Stadt! – Mitarbeiter*innen
Das ist nicht die einzige Herausforderung.
Jetzt und auch in der Zukunft werden wir mehr und vor allem auch bezahlbaren Wohnraum brauchen. Wohnraum für uns Menschen.
Und auch (Wohn)Raum für die Natur, die Pflanzen und die Tiere. Durch Abholzung, Flächenversiegelung oder häufiges Mähen haben diese ebenfalls Probleme eine Wohnung, bzw. Lebensraum zu finden.
Damit wir das alles schaffen ist es wichtig, nicht nur  eine solide und vorsichtige Haushaltsplanung zu haben – da wird uns Frau Stötzer bestimmt genauso wie Herr Werner immer wieder ermahnen, damit wir nicht übermütig werden -   sondern auch eine zukunftsorientiere Personalentwicklung. Denn nur mit guten, qualifizieren und motivierten Mitarbeitern können alle anfallenden Aufgaben erledigt und Projekte abgearbeitet werden. Deshalb sind wir damit einverstanden, dass 2020 mehr Stellen im Stellenplan sind als 2019. Und nur so sind wir als Stadt Sonthofen auch ein guter Dienstleister.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das ist heute der letzte Haushalt in dieser Wahlperiode. Im neuen Stadtrat werde einige nicht mehr mit dabei sein, andere kommen neu dazu.
Ich glaube, wir haben dem neuen Stadtrat eine solide Grundlage hinterlassen, um damit weiter zu arbeiten.
Und zum Schluss: Herzlichen Dank:
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Kämmerei und  im Rathaus. Aber auch allen in den „Außenstellen“ wie Stadtwerke, Bauhof , Bücherei, Heimathaus, kurz allen, die am Haushalt in irgendeiner Weise beteiligt waren.
Danke Herrn Bürgermeister Wilhelm und den Stadtratskolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit bei den Vorbesprechungen.
Und natürlich ganz herzlichen Dank unserem ehemaligen Kämmerer, Alfons Werner, der ja bald in den wohlverdienen Ruhestand geht und sich die ganze Sache dann – sozusagen von außen – anschaut. – Für alle „seine“ Haushalte!!
Auch Ihnen, Frau Stötzer, herzlichen Dank für ihren „ersten“  gelungenen und transparenten Sonthofer Haushalt. Für die kommenden Haushalte wünschen wir Ihnen ein „glückliches Händchen“

Unsere Fraktion B90/Die Grünen stimmen dem Haushalt 2020 zu.

Sonthofen, den 28.1.2020 – Ingrid Fischer, Fraktionsvorsitzende

 

Für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Sonthofen

Grüne nominieren Kandidaten für die Stadtratswahl 2020

Sonthofen - Die Sonthofer Grünen möchten bei der Zahl der Stadtratsmandate bei der Kommunalwahl im März 2020 deutlich zulegen. Deshalb finden sich neben den fünf derzeit amtierenden Stadträtinnen und Stadträten, die ihre erfolgreiche Arbeit in der nächsten Wahlperiode fortsetzen möchten, auch zahlreiche neue Gesichter auf aussichtsreichen Plätzen der jetzt aufgestellten Liste. Ökologisch, sozial und weltoffen soll Sonthofen bleiben und weiterentwickelt werden, so die dritte Bürgermeisterin Ingrid Fischer, die die Liste der 15 Frauen und 15 Männer auf dem Wahlvorschlag von Bündnis 90/Die Grünen anführt. „Kommunalpolitik ist lebendige Politik. Was wir hier entscheiden und gestalten wird unmittelbar spürbar und sichtbar. Damit werden wir direkt konfrontiert", so Fischer. Ökologie und Soziales, Energiewende und Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum, attraktive Arbeitsplätze, aktive Jugendarbeit und auch finanzielle Nachhaltigkeit seien die Kernthemen der Sonthofer Grünen. Das alles müsse einen Stammplatz in der Politik erhalten. Dafür werde man sich auch in den nächsten Jahren konstruktiv einsetzen. "Durch mehr Sitze im Stadtrat, möchten wir unsere grüne Handschrift noch deutlicher machen", so Thomas Jortzig, der auf dem zweiten Listenplatz kandidiert. Radstadt, Alpenstadt und Fairtrade-Stadt seien nur einige Projekte, die von den Grünen angeregt und engagiert unterstützt und begleitet werden.
Viele der mit grüner Unterstützung bereits angestoßenen Projekte sowie die in der nächsten Wahlperiode anstehende Konversion ehemaliger Bundeswehrflächen bieten für die neue Fraktion die Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Diese müsse bezahlbare Wohnungen beinhalten, darunter auch alternative Wohnkonzepte für Senioren. Die Grünen wollen auch Voraussetzungen für innovative Wirtschaftskonzepte schaffen, betont Ortssprecher Klaus Winzek. Er denkt dabei an das Vorantreiben des geplanten Technologietransferzentrums sowie den weiteren Ausbau der Digitalisierung: „Mit einer gut ausgebauten Datenautobahn wird die Randlage von Sonthofen für wissensbasierte Hochtechnologiefirmen kein Standortnachteil mehr sein“. Die Verbesserung der Mobilität ist den Grünen ebenfalls ein zentrales Anliegen. Sie setzen dabei vorwiegend auf den weiteren Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs und des Radwegenetzes in Sonthofen. Sozialreferentin Elfriede Roth und Umweltreferent Michael Borth, die auf den Plätzen drei und vier kandidieren, bringen es auf den Punkt: „Unsere Vision ist eine Stadt der kurzen Wege und energieeffizienter durchgrünter Wohnquartiere. Eine Stadt zum Arbeiten, für Erholung und einen Tourismus im Einklang mit der Natur. Eine Stadt des sozialen Miteinander aller Menschen, egal ob sie schon lange hier leben oder ob sie zugewandert sind“.

Liste der Kandidaten

 

 

Die Ungeraden rücken etwas gerade

Sternfahrt der Mandatsträgerinnen nach Sonthofen, Johann-Althaus-Platz

Sonthofer Grüne gratulieren Elfried Roth

 Die Sonthofer Grünen gratulieren der Kreis- und Stadträtin Elfriede Roth zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

Politischer Wochenmarkt

Der Grünen-Ortsverband Sonthofen nahm am Politischen Wochenmarkt in Sonthofen teil. Mitglieder des Ortsvorstandes und Stadträt*innen verteilten Infomaterial und diskutierten mit Besuchern die Zukunft Europas. Für die Grünen ist es wichtig am 26. Mai zur Wahl zu gehen und Parteien zu unterstützen, die für ein weltoffenes, demokratisches und friedliches Europa stehen.

 

16 Prozent in Sonthofen für Volksbegehren „Artenvielfalt“

Ortsverband feiert gutes Ergebnis und Arbeit der Freiwilligen

18.02.2019 Bayernweit hatte das Volksbegehren „Artenvielfalt“ in der vergangenen Woche 18,4% der Wahlberechtigten in die Rathäuser gelockt. Damit war es das bisher erfolgreichste in der Geschichte Bayerns.
Auch in Sonthofen waren viele Freiwillige auf den Beinen, um die Menschen in die Rathäuser zu lotsen. Mit Erfolg, denn es gingen 2.761 Bürger*innen, um ihre Stimme für das Volksbegehren abzugeben - das entspricht 16,06% der Stimmberechtigten. Allein am Samstag, den 9.02.2019, als das Sonthofer Rathaus zwei Stunden geöffnet hatte und die Sonthofer Grünen zwei Infostände in der Innenstadt aufgebaut hatten, gingen 226 Stimmberechtigte zur Eintragung. Von Montag (11.02.2019) bis zum Ende des Volksbegehrens am Mittwoch (13.02.2019) gingen dann weiter sensationelle 850 Personen ins Rathaus, um das Volksbegehren zu unterstützen.
Um dieses gute Ergebnis und vor allem die Arbeit der Freiwilligen zu feiern, traf sich der Sonthofer Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen zu einem kleinen Spaziergang entlang der Starzlach von Rieden nach Winkel. Bei einer Einkehr konnte man die positive Entwicklung und die gute Arbeit der Freiwilligen noch einmal Revue passieren lassen. Gemeinsam ging es dann wieder nach Sonthofen.

 

Wir möchten eine lebendige Stadt und dafür müssen wir auch mutig sein!

Ingrid Fischer hält Haushaltsrede zum Jahreshaushalt 2019 der Stadt Sonthofen



Sonthofen. „Nur mit Ihrer Hilfe können die vielen städtischen Aufgaben gemeistert werden.“, so bedankte sich Ingrid Fischer, Dritte Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzende der Grünen in Sonthofen, bei jenen, die in Sonthofen Steuern zahlen. Manchmal könne sogar das eine oder andere zusätzliche Projekt gestartet werden, so Fischer weiter. „Natürlich gehen Pflichtaufgaben vor Küraufgaben, auch wenn wir, der Stadtrat die eine oder andere Küraufgabe positiv abstimmen! Aber wir möchten eine lebendige Stadt und dafür müssen wir auch einmal mutig sein!“
Bei Ihrer Rede zum Jahreshaushalt 2019 im Stadtrat von Sonthofen, begrüßte die grüne Stadträtin, dass der Schuldenabbau der Stadt weiter vorangetrieben wird und man mit den Steuereinnahmen der Bürger sorgsam umgeht.
Kritik wegen fehlender ökologischer Projekte in Sonthofen
Besonders rühmte sie den guten Umgang der Parteien untereinander: „Bei uns gibt es eine gute Zusammenarbeit und ein gemeinsames Vorgehen.“ Neben weiterem Lob für die Zuschüsse für Vereine, zukunftsorientierter Personalführung und für das Projekt „Radstadt“, erinnerte sie aber auch an die Herausforderungen, die die Stadt zu leisten hat. Außer bezahlbarem Wohnraum brauche es auch (Wohn-)Raum für die Natur. Sie kritisierte hier vor allem, dass es abgesehen von dem Projekt „Radstadt“ keine weiteren ökologischen Projekte in diesem Haushalt gibt. Ihr Fazit zum Haushalt blieb aber positiv: „Bisher konnten wir uns stets freuen, dass zum Ende mehr übrigblieb, als erwartet. Hoffen wir, dass das in Zukunft auch so ist!
Abschließend stimmte die Fraktion dem Haushalt zu.“

Die vollständige Haushaltsrede findest Du hier.

 

Zukunft und Erfahrung – Die Mischung macht‘s

Ortsverband der Grünen blickt auf ein erfolgreiches Jahr

Sonthofen. „Wir wurden für unseren Landtagswahlkampf mit dem guten Wahlergebnis belohnt.“ Mit diesem positiven Fazit eröffnete Ortssprecher Klaus Winzek am vergangenen Montag die Mitgliederversammlung des Ortverbandes Bündnis 90/Die Grünen in Sonthofen.  Beim Rückblick auf die Aktivitäten, zeigte sich, wie tatkräftig die Grünen in Sonthofen im vergangenen Wahljahr 2018 waren. Mehrere Aktionen und nicht zuletzt die damit verbundene positive Resonanz, habe der Ortverband vor allem den vielen aktiven Freiwilligen zu verdanken, konnte Winzek als Fazit festhalten.
Auch die grüne dritte Bürgermeisterin von Sonthofen, Ingrid Fischer, die zusammen mit ihren Stadtratkolleg*innen vor Ort war, bekräftige die gute Zusammenarbeit zwischen Ortsverband und Stadtrat. Es sei wichtig, vom Ortsverband Informationen und Anregungen zu bekommen, dafür sei man dankbar, so Fischer als sie über die Arbeit des Stadtrats berichtete.
Mit der Wahl des neuen vierköpfigen Vorstandes ebnen gleich drei neue aktive Mitglieder den Weg für zukünftige Projekte. Neue gleichberechtigte Ortssprecherin, zusammen mit dem in seinem Amt bestätigten Klaus Winzek, ist Nicole Würden, die beiden neuen Beisitzer sind Simon Heberle und Norbert Gütlein. Besonders die gute Mischung von erfahrenen und neuen Mitgliedern, mache die Besonderheit des Ortsverbands aus, so der Vorstand. Gemeinsam mit den vielen Aktiven gehe man mit neuen Projekten in das Europawahljahr 2019 und in die Kommunalwahl 2020. Bereits zum Start des Volksbegehrens „Artenvielfalt“ werden Stadtrat und Ortssprecher*in am 31.01.2019 bei der Aktion „Erstunterzeichner“ im Rathaus vertreten sein. Am Ende des Abends waren sich alle einig: „Eine erfolgreiche Zukunft braucht vor allem eins: Vielfalt!“

 

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