Zu den zentralen Anliegen von uns GRÜNEN gehört die Bewältigung der Klimakrise. Wir setzen auf konsequentes nachhaltiges Handeln und wollen auf das große Ziel der Klimaneutralität hinarbeiten, das beim Pariser Klimagipfel vereinbart wurde. Ein soziales Gemeinwesen für alle Bürgerinnen und Bürger liegt uns ebenfalls am Herzen.

Wir setzen uns ein für...

  • den Erhalt wertvoller städtischer Naherholungsgebiete, wie z. Bsp. der Wiesen rund um den Kalvarienberg und die Kalvarienberg-Kapelle.
  • die biologische Bewirtschaftung der städtischen Alpen, eine ökologisch orientierte Landwirtschaft verbunden mit dem Ausbau regionaler Wirtschaftskreisläufe.
  • den Erhalt des Stadtwaldes in städtischer Hand zur sinnvollen Nutzung auch als Schutzwald in Verbindung mit Eigenbejagung.
  • die Reduzierung des Flächenverbrauchs im Stadtgebiet.
  • die Umsetzung und Einhaltung der Regeln für Umwelt-, Natur- und Artenschutz aus dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“.
  • eine saubere, nachhaltige und profitable Lösung für die Entsorgung und Verwertung von Gülle und Klärschlamm. Dabei soll das sog. HTC-Verfahren (Hydrothermale Carbonisierung) zum Einsatz kommen.
  • Wir setzen uns ein für…

  • den Ausbau der Stadtbuslinien mit barrierefreien Einstiegsmöglichkeiten und erhöhter Taktung.
  • einen attraktiven Bahnhof Immenstadt - barrierefrei, überdacht und mit Fahrrad-Garage.
  • neue Mobilitätsangebote, wie z. Bsp. Leihsysteme für Auto und Fahrrad sowie Rufsysteme für Mitfahrgelegenheiten und Mitnahmebänke.
  • die Zusammenarbeit auf Kreisebene, z. Bsp. 100,00 € Jahresticket für Bus und Bahn inkl. Stadtbus.
  • einen Ausbau der Fahrpläne von Bus und Bahn in der Fläche als attraktive Alternative zum Auto.
  • eine Regionalbahn im Bereich Kempten - Oberstdorf, gut getaktet, kostengünstig, elektrifiziert oder auf Wasserstoffbasis.
  • Wir setzen uns ein für…

  • die Einrichtung einer erweiterten Fußgängerzone von der Bahnhofstraße bis zum Kirchplatz-Kreisel (für Fahrräder, Anlieferverkehr und den Stadtbus befahrbar).
  • die Umwidmung der Rothenfelsstraße zur Fahrradstraße.
  • die Verbesserung und den Neubau von Fahrradwegen unter Berücksichtigung der Rückmeldungen aus der Bürgerbefragung aus dem Jahr 2017.
  • die Trennung von Fuß- und Radwegen - wo möglich - zur Erhöhung der Sicherheit von Fußgängern und Radlern, z.B. Badeweg Richtung Bühl.
  • eine bessere Beschilderung der Radwege durch die Innenstadt.
  • eine Ausweitung der Kapazitäten bei der Fahrradmitnahme in Bus und Bahn
  • Wir setzen uns ein für…

  • ein generelles Tempolimit von 30 bzw. 40 km/h in der Innenstadt
  • eine Erhöhung der Parkgebühren für Parkplätze an der Oberfläche.
  • ein Parkleitsystem Richtung Tiefgaragen, um den Verkehr aufgrund von Parkplatzsuche zu verringern.
  • Wir setzen uns ein für…

  • die regenerative Energie im Stadtgebiet, z. Bsp. Photovoltaik, Solaranlagen, Wärmepumpen, Hackschnitzelheizkraftwerk.
  • ein engagiertes Eintreten der Stadt Immenstadt als Gesellschafterin des AÜW für den Komplettumstieg auf erneuerbare Energien.
  • Wir setzen uns ein für…

  • eine Verkleinerung der für Seifen-West-2 vorgesehenen Fläche. Dabei müssen die bisher zur Nutzung vorgesehenen Flächen optimiert verteilt werden, um einen weiteren Flächenverbrauch möglichst gering zu halten.
  • eine stärkere Überwachung von grünen Bauauflagen, z. Bsp. Fassadenbegrünungen, Grün- und Blühstreifen bei Neubauten.
  • ein landkreisweites Flächenmanagement für Industrie- und Gewerbeansiedlungen, um den Flächenfraß möglichst gering zu halten. Dazu ist eine Neuregelung zur Umverteilung der Gewerbesteuer an die Kommunen nötig.
  • Wir setzen uns gegen einen weiteren Ausbau der Straße nach Trieblings und gegen weitere Bautätigkeiten am Alpseenordufer ein.
  • Wir setzen uns ein für…

  • die Nachverdichtung von innerstädtischen Flächen.
  • den Bau von Mehrgenerationenhäusern.
  • Wohnraum für junge Familien in einer intakten Umwelt.
  • die bevorzugte Genehmigung von Mehrfamilienhäusern.
  • einen Masterplan für eine soziale Stadt, z.B. in Bereich der Südstadt, und
  • einen Masterplan für die Stadtentwicklung auf die nächsten zehn Jahre, auch im Bereich Hofgarten.
  • den Ausbau und Erhalt des sozialen Wohnungsbaus, indem die Stadt dafür Grundstücke vorhält und sichert.
  • Wir setzen uns ein für…

  • die Ansiedlung von klein- und mittelständischen Betrieben, um die Vielschichtigkeit des Arbeitsmarktes zu erhalten.
  • die Schaffung und Erhaltung attraktiver Arbeitsplätze.
  • die Stärkung des Einzelhandels in der Innenstadt und in den Stadtteilen.
  • Das schwierigste Themenfeld, was das Wirtschaften angeht, sind die Finanzen unserer Stadt. Grundsätzlich gilt für uns Grüne im Städtle, dass wir bedacht und sorgfältig mit Einnahmen und Ausgaben und dem städtischen Besitz umgehen.

    Wir setzen uns ein für…

  • die Ansiedlung eines Radlerhotels oder –hostels für die Menschen auf dem Bodensee-Königssee-Radweg.
  • die Förderung des Familientourismus mit einem innenstadtnahen Hotel.
  • die Unterstützung eines nachhaltigen sanften Tourismus, z.B. „Berge für Einsteiger“ und der „Naturpark Nagelfluhkette. e.V.“. Die intensive Nutzung der Natur, wie sie z.B. am Grünten in Planung ist, finden wir äußerst bedenklich.
  • ein Tourismusbüro in der Nähe des Bahnhofes.
  • die Aufwertung der Innenstadt als Einkaufserlebnis mit Läden, die ein vielseitiges Angebot machen und Waren mit dem Fairtrade-Siegel vermarkten.
  • Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie müssen daher besonders gefördert und geschützt werden.

    Wir setzen uns ein für…

  • die Erstellung eines Gesamtkonzeptes, das alle Schulen in Immenstadt miteinbezieht, z.B. was das Raummanagement betrifft.
  • eine Angebotspolitik im Kindergartenbereich.
  • die Einstellung von mehr Personal in den Kindergärten, damit sich der Betreuungsschlüssel verbessert.
  • genügend Hort- und Kindertagesplätze, um die Chancengleichheit zu wahren.
  • den kostenfreien Hortplatz.
  • eine verstärkte schulische Sozialarbeit.
  • Angebote, die Eltern helfen, ihre Lebens- und Arbeitssituation besser zu managen.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, dem Jugendhaus Rainbow, den Vereinen und anderen in der Jugendarbeit Tätigen soll unter der Federführung der Stadt verstärkt werden, um richtige und schnelle Antworten bei aktuellen Problemen zu entwickeln. Unverzichtbar in diesem Zusammenhang ist auch der Kinderschutzbund als Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien.

    Für ein gesundes Heranwachsen unserer Kinder und Jugendlichen leisten viele Vereine einen erheblichen Beitrag.

    Wir setzen uns ein für ...
  • die Jugendförderung in Sportvereinen, der Feuerwehr und anderen sozialen Gruppen.
  • den Erhalt des Hallenbades.
  • Unsere älteren Mitbürger haben zu unserem Wohlstand beigetragen. Sie verdienen, dass ihre Lebensarbeit gewürdigt wird.

    Wir setzen uns ein für ...
  • altengerechte und stadtnahe Wohnmöglichkeiten.
  • Möglichkeiten der Begegnung.
  • eine größtmögliche Mobilität, z.B. dank des Stadtbusses.
  • eine würdevolle Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.
  • In unserer Gruppe bietet der Hofgarten soviel Diskussionsstoff, wie wir sie unter den Immenstädter*innen vorfinden. Die Meinungen nehmen ein großes Spektrum auf: Entweder wir reißen den Hofgarten ab, weil er infolge seiner maroden Bausubstanz eine untragbare finanzielle Belastung darstellt und gleichzeitig extrem hohe Kosten entstehen, um ihn instand zu halten.

    Oder wir sanieren jedes Jahr und erhalten den Hofgarten so lange, bis es keine Betriebserlaubnis mehr gibt.

    Oder wir bauen den Hofgarten so um, dass er für die Bürger*innen und die Vereine ein Ort der Begegnung wird. Dabei legen wir Wert darauf, dass ein großer Raum erhalten bleibt für Konzerte, Ausstellungen und andere kulturelle Großveranstaltungen. Daneben verändern wir seine Nutzung: in kleineren Räumen können Gruppen und Vereine Platz finden für alle Aktivitäten, die das Vereinsleben fördern. Dazu braucht es auch eine Küche, um Feste feiern zu können oder Aktionen durchzuführen, bei denen sich zum Beispiel behinderte und nichtbehinderte, alte und junge Menschen einmal im Monat zum gemeinsamen Essen treffen. Über dem Hofgartensaal könnte ein Stadthotel entstehen, das ebenfalls die Räume des Hofgartens für Tagungen und größere Besprechungen nutzen kann.

    Mit einer Bürgerbefragung möchten wir erreichen, dass die Immenstädter*innen ihre Meinungen, Ideen und Vorstellungen zu diesem brisanten Thema äußern und über die Zukunft des Hofgarten mitentscheiden.

    Außerdem setzen wir uns ein für ...

  • Einen plastikfreien Wochenmarkt.
  • Ein Stadtfest auf allen Plätzen der Innenstadt zusammen mit allen Vereinen und Ortsteilen
  • Die Verwendung von fair gehandelten Produkten bei städtischen Festen, sodass der Gedanke des fairen Handels im Alltag weiter verankert wird.
  • Besonders wichtig ist für uns:

    Das Leben in einer demokratischen Gesellschaft ist ein hohes Gut für die Freiheit eines jeden Menschen und ein friedliches Zusammenleben.

    Deshalb setzen wir uns ein für:

    Ein konsequentes Vorgehen gegen jede Form von rechtradikalem Denken und Handeln.

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