Ulli Leiner eröffnet Regionalbüro in Immenstadt und zieht erste Bilanz nach 100 Tagen im Landtag

31.01.14 –

Immenstadt - Zahlreiche Parteimitglieder, Kommunalpolitiker, Freunde und geladene Gäste feierten die Eröffnung des Regionalbüros von Ulli Leiner in Immenstadt - zentral am Kirchplatz 1 gelegen. In dem neuen Büro stehen die beiden persönlichen Mitarbeitern Petra Deil und Heinz Möschel als Ansprechpartner für die Anliegen und Fragen der Bürger zur Verfügung. Geöffnet ist das Büro Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr. Termine können unter der Telefonnummer 08323 8049504 vereinbart werden.
Zur Eröffnung gab es von den Parteifreunden Geschenke für das Büro. Kreissprecherin Elfriede Roth und Landratskandidatin Ulrike Hitzler und Sonthofens Bürgermeisterkandidatin Ingrid Fischer überreichten eine große Wanduhr und eine riesige Topfpflanze. Zu den Gratulanten zählten auch Landrat Gebhard Kaiser, der Landtagsabgeordnete Thomas Gehring, Bezirksrätin Barbara Holzmann und aus dem benachbarten Kreisverband Kempten Oberbürgermeisterkandidat Thomas Hartmann, die Haldenwanger Bürgermeisterkandidatin Christine Rietzler und Kreissprecher Uwe Vry. Es freue ihn, dass das Oberallgäu mit zwei Bürgermeisterkandidatinnen, mit der Landratskandidatin und viele engagierten Menschen auf den Listen so gut aufgestellt ist, so Leiner.
Nach gut 100 Tagen im Landtag zog der Landtagsabgeordnete eine kurze positive Bilanz in seiner neuen Rolle und Umgebung. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses und Sprecher seiner Fraktion für Gesundheit und Pflege sowie tourismuspolitischer Sprecher. Die Einarbeitung sei ihm nicht besonders schwer gefallen. Viele Abläufe habe er aus Gesprächen mit seinem Freund Adi Sprinkart gekannt. Und auch mit Thomas Gehring hat er einen erfahrenen Kollegen aus dem Allgäu an seiner Seite. Gleich zu Beginn musste er einen Dringlichkeitsantrag zur EU-Agrarreform stellen, bei dem es um finanzielle Erleichterungen für die kleineren und mittleren Landwirtschaftsbetriebe ging. "Die Politik hat nicht gewartet bis ich mich eingearbeitet habe", so Leiner. Sein wichtigster Arbeitsschwerpunkt liege aktuell in der Gesundheit und der Pflege: "Das ist ein Thema, wo es an allen Ecken brennt". Seine Ziegenhaltung hat der Biobauer aus Sulzberg inzwischen aus Zeitmangel schweren Herzens aufgegeben - die Käseproduktion läuft allerdings weiter.

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