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		<title>www.gruene-oa.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>www.gruene-oa.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 13 Aug 2010 15:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Georisiken beim Oberstdorfer Faltenbach-Kraftwerksbau: GRÃœNE fordern Neubewertung und kompletten Baustopp</title>
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			<description>Oberstdorf | pm | Auch nach dem Ortstermin im Faltenbachtobel am vergangenen Donnerstag sehen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oberstdorf | pm | Auch nach dem Ortstermin im Faltenbachtobel am vergangenen Donnerstag sehen die Oberstdorfer GRÃœNEN die Ursache fÃ¼r die massiven, an mehreren Stellen aufgetretenen Hangrutschungen nicht ursÃ¤chlich, wie behauptet wurde, in den NiederschlÃ¤gen. GemÃ¤ÃŸ ihren Erkenntnissen entsprachen die RegenfÃ¤lle in den Monaten Mai bis Juli im wesentlichen den jahreszeitlich typischen Niederschlagsmengen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im â€žGeoFachdatenAtlasâ€œ des Bayerischen Landesamtes fÃ¼r Umweltschutz ist der Faltenbachtobel, und zwar speziell an den jetzt von den Hangabrutschungen betroffenen Stellen, als besonderes Risikogebiet ausgewiesen â€“ Ã¤hnlich dem Steigbachtobel bei Immenstadt. FÃ¼r die Oberstdorfer GRÃœNEN ist daher unerklÃ¤rlich, wie es zu einem geologischen Gutachten kommen konnte, das dieses Bauprojekt als geologisch unbedenklich einstufte. Sie fordern eine ÃœberprÃ¼fung, ob unter diesen UmstÃ¤nden bei der Genehmigung des Kraftwerksbaus rechtliche Bestimmungen verletzt wurden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als weitere Konsequenz dringen sie auf einen kompletten Baustopp â€“ auch im unteren Teil â€“, bis geklÃ¤rt ist, ob und wie Ã¼berhaupt weiter gebaut werden kann und wer fÃ¼r die SchÃ¤den und Mehrkosten haftet, ausgenommen notwendige MaÃŸnahmen zur reinen Hangsicherung. Weiter gebaut werden dÃ¼rfe ohnehin erst dann, wenn zweifelsfrei sicher gestellt sei, dass â€“ angesichts der offenkundig labilen geologischen Situation â€“ im Zusammenhang mit der BautÃ¤tigkeit keinerlei Gefahren fÃ¼r den Ort durch Muren und Verklausungen ausgehen wÃ¼rden.</p>
<h5 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span>Mario M. Ernst</span></h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SchÃ¤den im Faltenbachtobel - Oberstdorfer GRÃœNE: &quot;Schlimmste BefÃ¼rchtungen eingetreten&quot;</title>
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			<description>Oberstdorf | pm | Die Oberstdorfer GRÃœNEN begrÃ¼ÃŸen den Baustopp im Faltenbachtobel durch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oberstdorf | pm | Die Oberstdorfer GRÃœNEN begrÃ¼ÃŸen den Baustopp im Faltenbachtobel durch das Landratsamt, damit keine weiteren SchÃ¤den entstehen. Ausgenommen sollen nur MaÃŸnahmen zur Sicherung der Baustelle sein. Im Faltenbachtobel war es beim Bau des Kraftwerkes zu massiven Hangrutschungen gekommen, die nun mit aufwendigen Verbauungen und Spritzbeton gesichert werden mÃ¼ssen. Zudem wurde die BaustraÃŸe verlegt, MaÃŸnahmen, die von der ursprÃ¼nglichen Genehmigung nicht gedeckt waren und zu dem Baustopp fÃ¼hrten.</p>
<p class="bodytext">â€žUnsere schlimmsten BefÃ¼rchtungen sind eingetreten. Durch die BaumaÃŸnahmen fÃ¼r das Wasserkraftwerk entstehen irreparable SchÃ¤den in dem sensiblen Ã–kosystemâ€œ, so die GemeinderÃ¤tin Bergith Hornbacher-Burgstaller. â€žDas Naherholungsgebiet Faltenbach wird zerstÃ¶rt.â€œ â€žNichts gegen Wasserkraft, aber dieser Preis ist zu hochâ€œ, Ã¤rgert sich Gemeinderat Siegmund Rohrmoser. GRÃœNE, Bund Naturschutz, Fischereiverband und BÃ¼rgerinitiative&nbsp; hÃ¤tten rechzeitig vor den Eingriffen in das labile GelÃ¤nde gewarnt. Der ursprÃ¼ngliche Charakter des Tobels sei unwiederbringlich zerstÃ¶rt, egal was an Renaturierungsarbeiten geschehe, so Rohrmoser. Auch die Aussage des Betreibers, dass das alte Kraftwerk marode und nicht mehr leistungsfÃ¤hig sei, sehen die GRÃœNEN nach Entfernung der alten Rohre widerlegt. â€œHier wurde der Ã–ffentlichkeit im Vorfeld eine Menge Sand in die Augen gestreutâ€œ, so Hornbacher-Burgstaller, die auch in der BÃ¼rgerinitiative gegen den Kraftwerksbau aktiv war.</p>
<p class="bodytext">Die GRÃœNEN fordern AufklÃ¤rung, wie es zu den SchÃ¤den kommen konnte, warum die BehÃ¶rden nicht umgehend informiert wurden, was die SchÃ¤den an Kostensteigerungen bedeuten und wer fÃ¼r den Schaden haftet.</p>
<h5 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span>Heinrich Bonert</span></h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OberallgÃ¤uer GRÃœNE: Erfolgreiche Entscheide demokratischer Ausdruck des BÃ¼rgerwillens</title>
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			<description>Oberstdorf/Immenstadt | pm | Das Instrument des Volksentscheides in Bayern hat sich erneut und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oberstdorf/Immenstadt | pm | Das Instrument des Volksentscheides in Bayern hat sich erneut und dieses Mal besonders prÃ¤gnant als segensreich erwiesen.</p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis vom ersten Juli-Sonntag zeigt, wie weit die CSU/FDP-Regierung vom eigentlichen BÃ¼rgerwillen entfernt ist. Nach jahrelangem Schlingerkurs haben die BÃ¼rger nun ein klares Zeichen fÃ¼r einen umfassenden Nichtraucherschutz gesetzt. Mit dem OberallgÃ¤uer Ergebnis, das fast deckungsgleich mit dem gesamtbayerischen ist, zeigte sich GRÃœNEN-Kreissprecher Mario M. Ernst sehr zufrieden. Der groÃŸen Mehrheit der Nichtraucher und dem diesbezÃ¼glichen Gesundheitsschutz aller Menschen auch im OberallgÃ¤u kÃ¶nne nun konsequent Rechnung getragen werden. </p>
<p class="bodytext">Auch auf kommunaler Ebene â€“ beim Entscheid in Immenstadt â€“ haben sich die BÃ¼rger nach jahrzehntelangen Diskussionen mit ihrem Nein gegen eine Umfahrung gegen unverhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸigen StraÃŸenbau und LandschaftszerstÃ¶rung ausgesprochen, freute sich Ruth MeuchelbÃ¶ck, GRÃœNE Ortssprecherin und Kreisvorstandsmitglied der OberallgÃ¤uer GRÃœNEN. Das Ergebnis entspreche der Haltung, wie sie von den ImmenstÃ¤dter und OberallgÃ¤uer GRÃœNEN schon vom Beginn der Umgehungsdiskussion an vertreten worden sei. </p>
<p class="bodytext">Die Landtagsfraktion der Bayerischen GRÃœNEN fordert nun einen Gesetzentwurf mit dem Ziel, Volksbegehren und BÃ¼rgerentscheide zu erleichtern. Angestrebt werden dafÃ¼r u.a. bei landesweiten Volksbegehren eine Absenkung der notwendigen Unterschriftenquote auf 5% und eine VerlÃ¤ngerung der Eintragungsfrist auf einen Monat. In Kommunen unter 100.000 Einwohner sollen die Mindestzustimmungsquoten auf 15% abgesenkt und die Bindungsfrist der BÃ¼rgerentscheide auf 2 Jahre verlÃ¤ngert werden. </p>
<h5>Mario M. Ernst </h5>
<h6>Sprecher KV OberallgÃ¤u </h6>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OberallgÃ¤uer GRÃœNE zum Volksentscheid am 4. Juli: FÃ¼r konsequente Rauchfreiheit stimmen!</title>
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			<description>Oberstdorf | pm | Der Vorstand der OberallgÃ¤uer GRÃœNEN befasste sich in seiner jÃ¼ngsten Sitzung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oberstdorf | pm | Der Vorstand der OberallgÃ¤uer GRÃœNEN befasste sich in seiner jÃ¼ngsten Sitzung mit dem Volksentscheid zum Nichtraucherschutz am 4. Juli. Hierbei bekrÃ¤ftigte er, dass die GRÃœNEN als Teil des breiten AktionsbÃ¼ndnisses â€žFÃ¼r echten Nichtraucherschutzâ€œ auf der Seite der 76 Prozent Nichtraucher in Bayern stehen und Ausnahmeregelungen als kontraproduktiv â€“ da gesundheitsgefÃ¤hrdend und wenig praktikabel â€“ ablehnen. </p>
<p class="bodytext">â€žEinschrÃ¤nkungen des Nichtraucherschutzes wÃ¼rden einen hohen bÃ¼rokratischen Aufwand bedeuten, um die Einhaltung der Ausnahmeregelungen zu Ã¼berwachen und zu ahndenâ€œ, stellte Vorstandsmitglied Ruth MeuchelbÃ¶ck fest. AuÃŸerdem triebe die Suche nach GesetzeslÃ¼cken kuriose BlÃ¼ten, wie schon das Beispiel der â€žRaucherclubsâ€œ gezeigt habe. </p>
<p class="bodytext">Die OberallgÃ¤uer WahlbÃ¼rger hatten beim Volksbegehren im Herbst durch eine Eintragungsquote von 12,6 Prozent bereits ein erstes klares Votum fÃ¼r den ausnahmslosen Nichtraucherschutz abgegeben. Der Vorstand der OberallgÃ¤uer GRÃœNEN ruft die WahlbÃ¼rger daher auf, nun im entscheidenden zweiten Schritt mit einem â€žJaâ€œ am 4. Juli fÃ¼r die ursprÃ¼ngliche, umfassende Regelung (ohne die Ausnahme â€žRaucherclubsâ€œ) zu stimmen, also fÃ¼r konsequente Rauchfreiheit auch im OberallgÃ¤u, wie sie in vielen EuropÃ¤ischen NachbarlÃ¤ndern seit Jahren wirksam praktiziert wird. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h5>Mario M. Ernst </h5>
<h6>Sprecher KV OberallgÃ¤u </h6>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÃœNE-JUGEND-Aktion gegen Leistungsdruck</title>
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			<description>Augsburg/Kempten | pm | Es ist ein weit verbreitetes PhÃ¤nomen an bayerischen Schulen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-center align-justify">Augsburg/Kempten | pm | Es ist ein weit verbreitetes PhÃ¤nomen an bayerischen Schulen und UniversitÃ¤ten: Immer mehr SchÃ¼lerInnen und Studierende klagen Ã¼ber hohen Leistungsdruck, der vor allem durch die EinfÃ¼hrung des achtjÃ¤hrigen Gymnasiums und die mangelhafte DurchfÃ¼hrung des â€žBologna-Prozessesâ€œ ausgelÃ¶st wird. Dagegen will nun die GRÃœNE JUGEND (GJ) Schwaben in der Kemptener Innenstadt ein Zeichen setzen. So werden sich Mitglieder der GJ auf die StraÃŸe vor der ehemaligen Firma Quelle legen, dabei mit Kreide umrandet und mit SchulbÃ¼chern eingebaut sein. Sie werden darstellen, wie â€žerschlagen vom Leistungsdruckâ€œ mensch in der heutigen Bildungswelt sein kann.</p>
<p class="align-center align-justify">â€žDer Leistungsdruck im heutigen Bildungssystem ist immens. Wir als GRÃœNE JUGEND wollen dagegen ein klares Zeichen setzen, wir wollen klarstellen, dass wir das mit uns nicht machen lassenâ€œ, erklÃ¤rt Lisa Neulist, Sprecherin der GJ Schwaben. â€žEs ist untragbar, was fÃ¼r Schwierigkeiten ein junger Mensch heute durchleben muss, wenn er sich gute Schulbildung sichern will.â€œ </p>
<p class="align-center align-justify">Des weiteren steht die Aktion im Zusammenhang mit der stÃ¤rkeren AktivitÃ¤t der GJ im AllgÃ¤u. â€žWir wollen es schaffen, dass GRÃœN orientierte Jugendliche im AllgÃ¤u feste MÃ¶glichkeiten haben, sich zu engagierenâ€œ, legt Jakob Wunderwald, Sprecher der GJ Schwaben, dar. â€žEs ist unser Ziel, mit Aktionen wie dieser langfristig GJ-Strukturen im AllgÃ¤u zu etablieren, damit wir auch hier Druck auf die politischen EntscheidungstrÃ¤gerInnen ausÃ¼ben kÃ¶nnen.â€œ </p>
<p class="align-justify">Der Beginn der Aktion ist fÃ¼r Samstag, 15 Uhr, vor der ehemaligen Firma Quelle in der Kemptener Innenstadt festgelegt. Die Teilnahme ist jeder und jedem gestattet, auch GJ-Nicht-Mitgliedern. </p>
<p class="align-justify">Bei RÃ¼ckfragen wendet Euch an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+wpstuboeAhk.tdixbcfo/ef');" >vorstand<span style="display:none;">-Löschen Sie diesen Text-</span>@gj-schwaben.de</a> oder an Jakob Wunderwald (0152/29332997). </p>
<h5><b>Jakob Wunderwald</b></h5>
<h6>Sprecher GJ Schwaben</h6>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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